#depri

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einekaputtenudelmitjoghurt
einekaputtenudelmitjoghurt

Ich komm nicht da raus. Die Mauern sind gefallen, so viel Zeit, so viel Energie einfach zu Staub zerfallen.

Schmerz und Kälte kriecht in mich hinein ohne halt ohne erbahmen.

Ich will fliehen.

Ich weiß nicht nicht vor was.

Aber es frisst mich auf

Es isst mich auf

Du kamst und nahmst wieder alles mit dir.

Mein Glück.

Mein Frieden

Meine Stabilität.

Jetzt lieg ich hier. Versteck mich vor mir selber.

Versuch auf dem Ball zu tanzen.

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wintertears
wintertears

Freundschaftskummer ist so viel schlimmer als Liebeskummer….


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dontgiveafuckanymorebye
dontgiveafuckanymorebye

I’m a clenched fist in a human body,

a stomach twisted so tight it feels like metal.

I walk around pretending I’m fine,

but inside I’m burning through myself.


I’m tired of talking,

tired of explaining,

tired of being the one who keeps holding on

while everything else keeps slipping.


Therapy feels like a room where I choke,

where my words die before they reach the air,

where anger sits in my throat

like something feral that won’t move.


Work hangs over me like a sentence

already written,

like they’re just waiting to stamp

“not fit”

across my life.


And I’m here,

caught between wanting to disappear

and wanting to scream loud enough

to crack the walls around me.


There’s no hope in this.

No light.

Just a body that keeps going

because it hasn’t collapsed yet.


I’m not okay.

I’m not fine.

I’m just surviving

because I don’t know how to stop.

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dontgiveafuckanymorebye
dontgiveafuckanymorebye

I promise you. This will end.

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directedbyjd
directedbyjd

wer bitte hat gesagt das die 30er einfacher sind als die 20er ? ich hab das gefühl, das ich auf einem spielfeld stehen geblieben bin, aber alle anderen laufen weiter ..

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derasozialemarokkaner
derasozialemarokkaner

Manchmal stehst du nachts da, lehnst dich ans Geländer und merkst, wie still alles geworden ist. Kein Lärm, kein Applaus, kein Chaos – nur du und deine Gedanken. Du hältst etwas in der Hand, als bräuchtest du einen Beweis, dass du noch da bist, dass dieser Moment real ist. Und während über dir nur Dunkelheit liegt, begreifst du: Nicht jede Nacht ist ein Absturz. Manche sind eine Pause. Ein Innehalten, bevor du dich neu ausrichtest. Du hast viel geschluckt, viel getragen, oft geschwiegen. Aber genau hier, in dieser Stille, wächst Klarheit. Nicht laut, nicht dramatisch – sondern ruhig. Und vielleicht ist das der Anfang von etwas, das nicht mehr aus Angst entsteht, sondern aus Haltung.

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derasozialemarokkaner
derasozialemarokkaner

Alle Enden sind auch Anfänge. Nur stehen wir selten mit dem Blick nach vorn da, wenn etwas zerbricht. In dem Moment sehen wir nur den Verlust, die Lücke, das, was nicht mehr greifbar ist. Wir halten fest, obwohl es sich längst löst. Und erst viel später begreifen wir, dass genau dieser Schmerz uns bewegt hat. Dass etwas gehen musste, damit wir uns neu ausrichten. Nicht alles, was endet, nimmt uns etwas weg. Manches beendet nur das, was wir längst nicht mehr tragen konnten. Und während wir glauben, es sei vorbei, beginnt im Hintergrund schon etwas Neues – leise, unscheinbar, aber ehrlich.

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brockenheart38
brockenheart38

zerbrochen? ja

aber nicht besiegt!

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derasozialemarokkaner
derasozialemarokkaner

Du kannst doch nicht einfach gehen. Ich weiß noch, wie ich zwanzig Minuten am Fenster stand und geschaut habe, ob du zurückkommst. Ich habe wirklich geglaubt, das ist nur ein Impuls, dass du gleich wieder vor der Tür stehst und sagst, wir reden. Du hast immer gesagt, wir können über alles sprechen, und selbst wenn wir hundertmal über dasselbe Thema reden, es wäre dir nicht zu viel. Du hast gesagt, wir finden immer eine Lösung. Du hast gesagt, du bleibst. Warum wolltest du, dass ich dir glaube, wenn es am Ende doch nicht getragen hat? Weißt du, wie es sich anfühlt, wenn genau das passiert, wovor man sich die ganze Zeit gefürchtet hat, wenn jemand einfach geht, scheinbar aus dem Nichts? Wobei vielleicht ein kleiner Teil in mir längst wusste, wie es ausgehen würde, und genau deshalb war diese Angst da. Normalerweise zeige ich so etwas nicht. Ich weiß, dass Verlustangst Druck erzeugen kann und Fluchtinstinkte auslöst. Ich wollte dich nie festhalten, ich wollte nur Sicherheit. Du hast gesagt, ich brauche keine Angst zu haben. Aber erst wenn die erste Verliebtheit leiser wird und nicht mehr alles leicht wirkt, zeigt sich, ob man wirklich bleiben will, ob man bereit ist auszuhalten, hinzusehen und Verantwortung zu tragen. Gehen ist leicht, bleiben ist eine Entscheidung. Zwanzig Minuten habe ich gewartet. Für dich vielleicht nur ein Moment, für mich war es der Augenblick, in dem etwas in mir verstanden hat. Du konntest gut Versprechungen machen, vielleicht nicht, um mich zu täuschen, sondern weil du selbst glauben wolltest, dass wir mehr sind als nur ein schöner Gedanke. Vielleicht hast du dich selbst unter Druck gesetzt. Aber das war nicht ich. Ich habe nicht verlangt, dass du perfekt bist, nur dass deine Worte Gewicht haben.

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stupidchild
stupidchild

Ich springe hoch und falle tief, verdammt

Und ob ich mir den Nacken brech’, da lasse ich’s drauf ankomm’

Und wenn ich wirklich dran kaputt geh

Dann könnt ihr alles von mir haben

Die Schachtel Kippen und den Kaffee

Melancholie und tiefe Graben


Herzblut - Tape Head

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herzsplitter
herzsplitter

Aber vielleicht war dieser Mensch ja wirklich für dich bestimmt, jedoch nicht, um mit dir alt zu werden, sondern um dir beizubringen, wie wichtig es ist, sich selbst niemals zu vernachlässigen, vor allem dann nicht, wenn man liebt.

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deprikindworld
deprikindworld

Jedes Mal werde ich getriggert von Blaulicht und Sirene…ich weiß nicht wie ich damit zurecht kommen soll…seit mein Papa tot ist werde ich immer wieder getriggert…

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brokenmoonchild
brokenmoonchild

Du meinst ich habe es Gut. Aber weiß du wie es ist, die Zielscheibe der eigenen Familie zu sein? Und von jeden zu spüren was für ein Versager man in ihren Augen ist ?

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brokenmoonchild
brokenmoonchild

Wollte nur einmal so geliebt werden, wie ich liebe. Aber selbst das war zu viel

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fatgirl-wanttobeskinny
fatgirl-wanttobeskinny

I carry so much

and still feel empty.

Not calm.

Not peaceful.

Just hollow.

Like everything inside me

has been used up already.

I hold space for everyone else.

Their worries come first.

Their fears get attention.

Their stress gets room to breathe.

Mine stays quiet.

Pushed aside.

Waiting.

When I try to speak about it,

it feels smaller somehow.

Less urgent.

Like it can wait —

even when it can’t.

I listen.

I reassure.

I adjust.

I make myself lighter

so others don’t have to carry me too.

Responsibility sits on my shoulders

and emptiness sits underneath it.

Depression drains what’s left.

The eating disorder fills the silence

with rules and control,

pretending it’s structure.

My body reacts

even when I don’t say anything.

Tight chest.

Heavy limbs.

Stomach hollow and tense at the same time.

My jaw stays clenched.

My head aches.

My heart races

like it’s trying to escape

a body that won’t let it rest.

I feel guilty for needing space.

Guilty for wanting to be seen.

Guilty for being tired

when others are louder.

I don’t feel sad enough

to be comforted.

I don’t feel strong enough

to keep carrying this.

I exist somewhere in between —

present,

functioning,

unseen.

There’s pressure.

There’s noise.

And underneath it all,

a quiet absence

where my own needs

should be.

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brockenheart38
brockenheart38

und irgendwann hört es einfach auf zu schlagen … ganz heimlich still und leise

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nachdenkmeister
nachdenkmeister

Mein Leben.


Ich bin froh das mich jeder nur fragt wie es mir gerade geht.

Somit kann ich die Antwort darauf einfach vorbereiten.

Ein einfaches“Gut“ oder „Man lebt halt“ mit einem sarkastischen Lächeln, schließen dieses Thema schnell.

Wenn ich mich einer auf deeper Basis fragen würde: „Wie war dein Leben bis jetzt? Wie war deine Zeit bis zu diesem Moment genau jetzt? Wie war deine Kindheit? Erfahrung die du mit Menschen gesammelt hast?“

Solche Fragen wird mir keiner stellen. Zum Glück auch. Mein Leben war eine Ruine von Anfang an.

Andere bekommen ein fertiges Schloss wenn sie geboren werden.

Ich bekam ein Schloss mit Löchern was zum einstürzen bereit war.

Meine liebe als Kind war Schmerz und Angst. Wenn du zusiehst wie dein Vater deine Mutter schlägt. Und deine Schwester bedroht. Und du als „ältestes“ Kind keine Optionen hattest. Du kannst nur zusehen. Angst fühlen. Und hoffen das es schnell vorbei geht.

Mit 14 dann der Mut er war endlich da. Ich rief die Polizei als es eskaliert und er bekam ein 3 wöchiges verbot zu uns.

In der Zeit fanden wir eine Wohnung und waren direkt raus.

Er wusste nicht wo wir waren und meine Mutter hatte endlich den Mut sich scheiden zu lassen.

Das war mein einziger Moment wo ich einmal stolz auf mich war.

Danach folgte eine Zeit in der gezwungen war früh erwachsen zu werden.

Ich hatte Verantwortung weil ich der älteste war und hatte Lasten zu tragen wie kein anderer. Ich kümmerte mich um vieles.

Ohne es jemanden wissen zu lassen das ich innerlich zerbreche. Jeden Tag ein Stück mehr.

Ich konnte nie Kind sein. Man nahm mir alles weg.

Beziehungen zu Menschen waren schwer, ich vertraute keinem. Wenn ich es tat war ich immer die 2 Option. Dieser Mensch der für alle da ist weil er weiß wie es ist wenn es niemand ist aber keiner ist für ihn da.

Ich fühlte mich leer und wertlos. Ich blieb vor meiner Familie immer stark. Aber nachts alleine im Zimmer, da ist keine Familie. Da bist nur du. Und da, in diesem Moment lässt du kurz alles raus.


Ich sehne mich nach nichts mehr als für jemanden gesehn zu werden. Jemanden meinen Schmerz zu teilen ohne langweilige dissinteressierte Antworten zu kriegen.


Ich bin es auch ein Mensch. Es wäre schön außerhalb seines Geburtstags gesehn zu werden..


Ich trage soviel Schmerz und Hass in mir das ich einfach nicht weiß wer ich mittlerweile bin. Und lebe einfach jeden Tag ein Tag aus.

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chaos-kathi
chaos-kathi

Sie reden von Liebe aber streuen nur Hass..

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lostwithmydemons
lostwithmydemons

Ich werde von Tag zu Tag stiller, denn ich gehe von Tag zu Tag mehr kaputt.

- lostwithmydemons

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nachdenkmeister
nachdenkmeister

Du wirst nie die Gefühle verstehen die ich für dich habe.

Egal wie viel Zuneigung ich dir gebe,ich werde nie dieser „eine“ sein für dich.

Ich bin nur diese „Option“ bei der du das bekommst was du willst.

Und weil du das nicht verlieren willst, haltest du mich nah genug um alles zu kriegen aber dann dennoch fern genug damit es so bleibt wie es ist.

Aber ich habe es satt. Ich will nicht deine Komfortzone bleiben nur weil du nicht weißt was du willst.

Ich reiss mich los von dir. Ich hab mir oft genug eingeredet das du diese „eine“ Person wärst aber es ist alles nur eine Vorstellung in meinem Kopf.