#sucht

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survivor-of-my-childhood
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​Warum spüre ich aktuell immer wieder den Drang, nach Alkohol zu greifen?

​Ich habe nie getrunken – und ich will verdammt noch mal nicht so enden wie sie.

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chaos-kathi
chaos-kathi

Sie reden von Liebe aber streuen nur Hass..

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greeensoul
greeensoul

Ich bin lieblos, in mir dieses traurige Kind

Und es ist ziellos, sucht in all der Leere noch Sinn

Wann bin ich sie los, alle Fragen da in mir drin

Und ich glaub, wir kriegen das nicht mehr hin


Crystal F, Karina Rose - Lieblos 2

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jxn61
jxn61

Dance with the Devil 👿

— in that picture —

-Oxycodone 80mg

-Alprazolam 1mg

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daisydesiresdoom
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KGT - Kurzgeschichten Time

Fortsetzung 2 (Supergal)

…Daher hat sie einen Job mit Home office, den sie sich selber einteilen kann manchmal ist es so echt einsam. Sie kann ja schlecht eine Sucht-Selbsthilfe-Gruppe für Menschen besuchen, sie verplappert sich noch.

Tja ihre Beziehung mit Kryptonat, kurzes high langes low nun muss sie an einem Tag 15 Stunden arbeiten um auf ihre 20 Stunden pro Woche zu kommen.

Yaay that’s the life, es gibt leider keine Sucht-Selbsthilfe-Gruppe für Aliens. Wieso auch? Das wäre voll armselig, ich bin armselig. Ich wünschte ich wäre im Labor nie auf Kryptonat gestoßen und hätte keine Selbstversuche durchgeführen sollen aus Gründen wissenschaftlicher Neugier.

Ja, ich war früher eine promovierte Laborantin, doch das Zeug machte mich instantly süchtig und deshalb habe ich im Suchtdruck einen Weg gefunden es auf der Erde zu züchten und bin jetzt nur noch ein Schatten von mir selbst…

… Fortsetzung?

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daisydesiresdoom
daisydesiresdoom

KGT - Kurzgeschichten-Time

Fortsetzung 1 (Supergal)

…Dieses mal hat sie es echt übertrieben, so eine Starke Schwächung ist eher selten der Fall.

Gab es für das Binge-Eating von Kryptonat einen Auslöser oder war sie einfach nur wieder traurig das sie nicht so superheldenhaft war wie Superman oder Supergirl und sich in ihrem Selbstmitleid gesuhlt hat? Sich an Kryptonat überaß.

Gleichzeitig haben die wenigsten von ihre Superkraft in Aktion gesehen, meistens sind diese eh in disponiert so viel Kryptonat wie sich ihrem Körper befindet.

Sie ist eine absolute Versagerin und kann durch ihre sebst induzierten Schwächeanfälle nichtmal richtig arbeiten oder unter Leute gehen…

Fortsetzung folgt.

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daisydesiresdoom
daisydesiresdoom

KGT - Kurzgeschichten-Time

Supergal

Supergal verliert fast das Bewusstsein weil sie so viel Kryptonat gegessen hat.

Kryptonat ist verwand mit dem Kristal Kryptonit außer das man sie bei Kryptonat nicht die Zähne ausbeißt, es ist in der Tat essbar und in der Tat furchtbar köstlich und Gal kann sich einfach nicht zurückhalten es immer wieder zu konsumieren.

Owohl es zu Konsumieren sie schwächt wie das bekanntere Kryptonit das Superman schwächt. Mit letzten Kräften legt sie sich ins Bett und fällt in einen tiefen Schlaf.

3 Tage später wacht sie wieder wieder auf es ist vergleichbar mit einem kurzweiligen Koma.

Sie ist jetzt wieder wach sie merkt sie hat so lange geschlafen das sie sich in die Hosen gemacht hat, schon wieder. Voller Selbsthass entledigt sie sich ihrer Klammoten und stellt ihren stinkenden Körper unter die Dusche…

…Fortsetzung folgt.

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sad-bpd-person
sad-bpd-person

Aus etwas abschreckendes, mache ich meine Kunst☠️

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sad-bpd-person
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So kurz vor Weihnachten in der Psychiatrie zu sitzen, ist jetzt auch nicht das was ich mir von der Vorweihnachtszeit vorgestellt habe…

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stundenlangeverzweiflung
stundenlangeverzweiflung

Ich trage seit Jahren etwas in mir, das ich nie wirklich erklären konnte: eine Mischung aus innerer Unruhe, Chaos, Traurigkeit und Leere. Ich funktioniere jeden Tag, aber innerlich zerreißt es mich oft. Ich fühle mich wie zwei verschiedene Menschen: das „ich“, das nach außen normal wirkt, und das andere „ich“, das innerlich kämpft, schreit, überfordert ist und sich fast jeden Tag selbst verloren fühlt. Ich habe so vieles in meinem Leben nie verarbeiten können. Dinge aus meiner Kindheit, Einsamkeit, Situationen, in denen ich mich nie sicher gefühlt habe, Momente, in denen ich eigentlich jemanden gebraucht hätte, aber niemand da war. Ich habe gelernt zu schweigen, mich zusammenzureißen, alles alleine zu tragen. Und genau das hat mich irgendwann kaputt gemacht. Heute ist es so, dass mein Kopf ohne Hilfe oft nicht funktioniert. Ich bin so blockiert, so festgefahren in meinen eigenen Gedanken, dass ich manchmal nicht mal mehr an meine Gefühle rankomme. Wenn ich nüchtern bin, fühlt es sich an, als wäre da eine dicke Wand in mir: keine Worte, kein Zugang, nur Chaos und Druck. Und dann… habe ich angefangen zu konsumieren. Heimlich. Erst ab und zu, dann immer öfter. Abends, wenn jemand im Nebenraum ist. Dazwischen. Wenn ich mich verloren fühle. Nicht, weil ich feiern will. Nicht, weil ich Spaß daran habe. Sondern weil es der einzige Moment ist, in dem mein Kopf still wird. In dem ich endlich klar denken kann. In dem ich schreiben kann. Fühlen kann. Mich spüre. Verarbeiten kann. Das ist der einzige Moment, in dem es in mir kurz Sinn macht. Aber genau das macht mir Angst. Weil ich weiß, dass ich mich in etwas verrannt habe, das mich zerstören kann. Ich sehe es an meinem Körper. An meinem Gewicht. An meinem Verhalten. An meinem Verheimlichen. Ich sehe es daran, wie ich heimlich konsumiere, obwohl ich es nicht will. Ich sehe es daran, wie ich jeden Tag zu mir sage: „Das war das letzte Mal“ und dann doch wieder nachgebe. Ich schäme mich. Ich fühle mich schlecht. Ich fühle mich schwach. Ich fühle mich verloren. Und gleichzeitig weiß ich tief in mir, dass das nicht Schwäche ist, sondern Überforderung. Ich bin an einem Punkt, an dem ich es nicht mehr alleine schaffe. Ich will da raus. Ich will nicht mehr heimlich leben. Ich will nicht mehr ständig gegen mich selbst kämpfen. Ich will wieder ich sein, ohne diese ständige innere Flucht. Ich brauche Hilfe. Nicht, weil ich aufgegeben habe, sondern weil ich zum ersten Mal wirklich versuchen will, mein Leben zu ändern. Weil ich zum ersten Mal nicht nur überlebe, sondern leben möchte. Weil ich nicht möchte, dass mein Leben aus Konsum und Schuld besteht. Weil ich endlich die Dinge heilen will, die ich so lange verdrängt habe. Ich habe Angst. Ja. Aber ich habe auch Hoffnung. Und ich will wirklich, dass es besser wird. Ich will da raus. Und ich möchte nicht mehr alleine kämpfen.

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sad-bpd-person
sad-bpd-person

Das einzige was mich gerade am Leben hält…

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bachelorofdrugs
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Ich geb 100%, du gibst 100 Aussagen

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liebe-zum-suizid
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ichhoffeichschaffdas
ichhoffeichschaffdas

Die Nase taub, die Gefühle taub

irgendwo dazwischen:

hab ich ein Problem,

oder alles im Griff?

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xniemand-mehrx
xniemand-mehrx

Lang war ich hier inaktiv.

Nun bin ich wieder zurück am Anfang, alles lief besser.

Doch nun hab ich wieder ein Schnitt gemacht. Vielleicht auch zwei drei.

Ich kann an nichts anderes mehr denken.

Alles in mir schreit mach weiter, es tut so gut, alles sehnt sich danach.

Ich bereue es, habe Schuld Gefühle, der Versuch zu Wiedersehen, doch schaff ich es erneut? Oder gewinnt mein innerer Dämon?

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triptheworldgood
triptheworldgood

Oh eine sehr interessante Frage. Ich würd mal sagen von sämtlichen legalen Drogen, zu sämtlichen illegalen Drogen. Von verschreibungspflichtigen Medikamenten und Rauschmitteln, bis hin zu ziemlich jeder psychoaktiven Droge. Von uppers zu downers, von Serotonin zu Adrenalin. Und weisst du was? Ich bereue es keine Sekunde meines Lebens. Ich verrate am Ende sogar wieso, aber nicht wegen dir du Opfer, sondern meinen Tausenden Followers, die noch immer in der misslichen Lage sind, wie ich es damals war.


Und jetzt zu dir du kleiner dreckiger Bastard. Was denkst du wer du bist, dass du dir erlaubst, als Person ohne Suchtkrankheit Menschen mit dieser Krankheit so zu beleidigen? Halt doch einfach dein Maul bevor du von etwas redest, wovon du offensichtlich keine Ahnung hast. Eine Drogensucht ist eine KRANKHEIT, genauso wie eine Depression oder Krebs. Es gibt KEINEN Unterschied. Menschen werden nicht süchtig, weil sie lust darauf haben, sondern weil sie verzweifelt sind. Weil ihr -meist innerlichen Schmerz- so gross ist, dass sie es nicht mehr aushalten können. Drogen ist die leiseste Form, sich langsam aus dem Leben zu entfernen. Denn diese Menschen wollen oftmals nicht mehr leben. Sie haben Dinge erlebt, von denen sie es nicht schaffen, loszukommen. Schlimme Dinge. Dinge, die gesunde Menschen sich weder vorstellen können, noch wollen. Doch dieses Leben hält nicht an, für niemanden. Man muss funktionieren, immer und zu jederzeit. Also muss man eine Lösung finden, wie man seine Gedanken abstellen kann, um von dieser Ohnmacht wieder rauszukommen. Also fängt man an Drogen zu nehmen. Und siehe da, es funktioniert. Man kann wieder Arbeiten, wieder aufstehen, rausgehen - zumindest für eine Zeit lang. Doch irgendwann kippt es. Irgendwann brauchst du die Drogen nicht mehr um funktionieren zu können, denn es gibt keinen Grund mehr zu funktionieren, wenn man alles verloren hat wegen seiner Sucht. Und so braucht man die Drogen um zu Überleben. Ab da kannst du nicht mehr aufhören, weil dein Körper, deine Psyche und selbst der Geist in deinen Träumen nach der Substanz schreit. Bei den meisten Drogen kann ab da ein Enzug tödlich enden, weil dein Körper sich so an die Substanz gewöhnt hat. Doch du weisst, jeder weitere Konsum kann ebenfalls tödlich enden. Ich habe jeden Tag damit gerechnet, dass mein Herz schlapp macht. Nebst der Paranoia, die mich Nachts nicht mehr einschlafen liess und die Angst, von meinem Freund in der Drogenpsychose erschossen zu werden.


Wie man sieht, hat eine Drogensucht nichts mit der Lust zu tun, Drogen konsumieren zu wollen. Denn wenn es nur das wäre, wäre das aufhören ja deutlich machbarer.


Doch das aufhören ist nicht einfach, überhaupt nicht. Um genauer zu sein;

Von allen Suchtkranken Personen, suchen sich nur knapp 10% Hilfe in einer Klinik und von diesen 10% schafft es nur ca 1% dauerhaft davon loszukommen.


Es ist schlimmer, als alles was ich bisher erlebt hatte und nur die wenigsten schaffen es. Ich gehör unter die wenigen, die es geschafft haben und bin nun seit über einem Jahr clean und hab mein Leben wieder im Griff, ohne deinen Kommentar übrigens :*


Für alle die das Selbe schaffen wollen aber nicht wissen, wie sie anfangen sollen oder bei wem sie sich melden können, was für Möglichkeiten es gibt oder einfach nur mal reden möchten, schreibt mir! Wenn ich eines in der Zeit gelernt habe, dann dass ich von Betroffenen um einiges mehr lernen konnte, als von sämtlichen Psychologen und Psychiatern. Von ihnen konnte ich nach der Sucht profitieren, aber nicht während der Sucht. Also bitte zögert nicht, ich helfe gerne. Denn ich weiss, wie steinig dieser Weg ist.


Und jetzt nochmals zu dir: Mein Englisch hat nichts mit Drogen zu tun, es liegt einfach daran dass Englisch nicht meine Muttersprache ist. Ich habe es vor über 10 Jahren in der Schule gelernt und seit da kaum gebraucht. Viel Spass beim Übersetzen, die Antwort kannst du gerne auf Deutsch schreiben, falls du dich traust:*

Bevor jemand mit meiner Grammatik im Hochdeutsch kommen will, Schweizerdeutsch ist meine Muttersprache, denn ich komme aus der Schweiz.

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justjunkiestuff
justjunkiestuff

Okay, fuck.

Das K Hole ist for real crazy.

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justjunkiestuff
justjunkiestuff
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justjunkiestuff
justjunkiestuff

Von allen Drugs hätte ich for real nicht gedacht, dass ich mit Ketamin rückfällig werde. Dafür wars wenigstens nice.

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stundenlangeverzweiflung
stundenlangeverzweiflung

Immer wieder hatte ich mir eingeredet: „Ich habe es im Griff.“ Doch die Wahrheit war: Ich war längst getrieben. Mein ganzer Körper, mein Kopf, alles in mir schrie nach dem nächsten Zug. Dieses Brennen in der Nase, der bittere Geschmack, das kurze Kribbeln unter der Haut – ich brauchte es. Ich jagte es. Am Anfang reichte wenig. Eine kleine Line und ich fühlte mich wach, unantastbar. Doch je mehr ich zog, desto schneller verpuffte es. Die Wirkung hielt kaum an, der Druck kam sofort zurück. Die Toleranz wuchs, und mit ihr mein Hunger. Ich brauchte immer mehr, um überhaupt noch etwas zu spüren. Aus einem Gramm wurden zwei, aus zwei vier. Aus normalen Lines wurden riesige Haufen, die ich wegzog, als wäre es nichts. Einmal, auf einer After, merkte ich plötzlich: vielleicht war es zu viel. Mein Körper fühlte sich taub an, alles vibrierte, mein Kopf rauschte. Mir wurde übel, ich musste mich zwingen, nicht zu kotzen. Ich konzentrierte mich darauf, mich selbst noch zu spüren, versuchte, mich zusammenzureißen. Ich war kurz davor aufzustehen, rauszugehen, mich zurückzuziehen. Nach ein paar Minuten wurde es besser. Aber nicht einmal das hat mich abgeschreckt. Keine halbe Stunde später saß ich schon wieder über dem Teller und zog die nächste Line. Und solche Momente hatte ich immer wieder. Es war, als würde meine Seele meinen Körper verlassen, als würde ich die Kontrolle verlieren. Für Sekunden fühlte es sich an, als wäre ich nicht mehr in mir drin, als würde ich mich selbst von außen sehen – leer, fremd, getrieben. Und trotzdem griff ich wieder zum Röhrchen. Und was auffällig war: Jeder sagte immer, Menschen auf Koks wären aggressiv, unerträglich, Machos, egoistisch. Aber bei mir sagten die Leute das Gegenteil: „Eigentlich mag ich keine, die Koks nehmen – aber bei dir ist es okay. Du bist angenehm, wenn du ziehst. Du bist so entspannt.“ Und ja, es stimmte: Mir wurde alles egal. Aber ich war entspannt, weil es in mir plötzlich ruhig war. Koks hat das aus mir herausgeholt, was in mir steckte – keine Aggression, sondern diese tiefe Sehnsucht nach Stille. Wenn jemand von Natur aus aggressiv war, hat Koks das verstärkt. Bei mir hat es die innere Unruhe zum Schweigen gebracht. Jede Line brachte für Sekunden dieses Gefühl: Herz rast, Kopf leer, Gedanken still. Aber diese Sekunden waren so verdammt kurz, dass ich sofort nachlegen musste. Ich konnte nicht warten. Ich konnte nicht aufhören. Alles in mir jagte diesem Gefühl nach, auch wenn es längst nicht mehr dasselbe war wie am Anfang. Mein Körper rebellierte. Herzschlag über 120 im Sitzen, zittrige Hände, brennende Nase, Blut. Schweißausbrüche. Ich sah abgemagert aus, mit eingefallenen Augen, aber das zählte nicht. Hauptsache, der Teller war nicht leer. Der Gedanke, ohne dazustehen, machte mich wahnsinnig. Und wenn doch nichts mehr da war, stürzte alles ein. Dann kam das Loch. Gedanken wie Geschrei im Kopf, Schuldgefühle, Selbsthass. Tränen, Panik, das Gefühl, innerlich zu zerreißen. Ich hielt es nüchtern nicht aus. Ich brauchte den nächsten Kick, koste es, was es wolle. So lebte ich nur noch zwischen zwei Zuständen: drauf oder am Abgrund. Dazwischen gab es nichts mehr. Ich war wie ein Zombie, körperlich da, innerlich längst tot. Das war keine Kontrolle. Das war kein Leben. Das war Sucht. Und heute? Heute bin ich weg davon. Aber die Gedanken sind geblieben. Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht daran denke. Manchmal vermisse ich es, nicht das Pulver selbst, sondern das Gefühl, wenn der Kopf endlich still wurde, wenn dieser innere Sturm für einen Moment verstummte. Diese Ruhe, die ich mir sonst nirgendwo holen konnte. Und genau das zerreißt mich: Ich weiß, dass es eine Lüge war, ein Gift, das mich fast zerstört hätte. Ich weiß, dass es mich leer, krank und kalt gemacht hat. Und trotzdem gibt es diesen Teil in mir, der sich danach sehnt, der sich erinnert, wie leicht es sich für ein paar Sekunden anfühlte. Das ist die Wahrheit: Ich vermisse etwas, das mich kaputt gemacht hat. Ich trauere einem Gefühl hinterher, das nie echt war. Und manchmal macht genau das mehr Angst als die Sucht selbst.