#ONE

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yuri-doomer
yuri-doomer

“No, I am ONE. Nice try though.”

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ferntheplantguy
ferntheplantguy

Some kind of?? Object show oc

Possibly for HFJONE, I dunno

also PLEASE apologies for the bad French up ghere, my friend explained that I used the wrong term for ‘beautiful’, I used a translator because I have never even TRIED learning French

that is a man, also

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hypnotizedandtired
hypnotizedandtired

“Teens these days never do anything but sit on their phones” THERES NOTHING FOR US TO DO

I’m SO bored of doomscrolling and literally every game I own, but there’s NOTHING for me to do

There’s nothing fun I can do without having to pay money and even then it’s worse that I don’t have a license yet because there’s nothing fun to do either way in walking distance

I would literally go to a fucking playground right now, I’m that bored, but there’s NOWHERE I can go, because you have to drive everywhere now, and I can’t drive yet

Even if I could drive, again, nothing to do without paying, and there’s nothing you CAN pay for

Every mall in my area is shutting down. EVERY MALL.

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zoneway2076
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WAYLAND ANDERSON

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flufferzz
flufferzz

i need to watch every object show RIGHT NOW

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sproutdrawz
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erstentwurf
erstentwurf

Schmitti & Söhne #1: Das abgefuckte Spinnenviech

cw Arachnophobie und Puppen. kp, ob es dafür einen Begriff gibt

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Ächzend ließ der Bus ihn auf den Bordsteig los.

Schmitti war in einer abgelegenen Ecke der Stadt gelandet - die Art Viertel, in dem man nicht mal tagsüber jemanden antraf. Irgendein Industriegebiet, in dem they noch nie gewesen war. Der grau bewölkte Himmel passte gut zu den gleichfarbigen Fabrik- und Lagerhallen, die sich am Straßenrand entlang aufreihten.

Schmitti prüfte noch einmal den Zettel mit der Wegbeschreibung und bahnte sich dann durch die schlaglochverzierten Straßen. Leere, halb offene LKW-Garagen und rostige Gittertore luden ihn dazu ein, schnell weiter zu gehen. Schmitti hatte keine Lust, etwas zu bezeugen, das er nicht sehen sollte.

Als they an einer moosigen, halb abgebröckelten Friedhofsmauer abbog, hatte er endlich sein Ziel erreicht. Glaubte er zumindest. Diese Metallblechhütte sah kaum so aus, als würde da jemand wohnen (dürfen).

Der mit Schimmelbefall geschmückte, nicht mehr ganz so weiße Putz bröckelte fröhlich in das fröstelnde Gras. Eine blaue Regentonne, die an der rechten Hauswand vorbei lugte, hatte es nur der Oberflächenspannung zu verdanken, dass sie noch nicht übergelaufen war. Der… “Garten” war komplett überwuchert bot eine beachtliche Biodiversität, abgesehen vom Trampelpfad, der zur Haustür führte. Links daneben standen zwei Klappstühle, umrandet von einem Haufen Astra-Fläschchen. Warum die noch nicht von Pfandsammler*innen abgeholt wurden, war Schmitti ein Rätsel. Schmitti bahnte sich vorwärts und suchte nach einer nicht vorhandenen Türklingel.

Okay… dann halt klopfen.

Ein Rothaariger Anfang 20 öffnete die grün blätternde Tür.

“Moin. Ich bin im Auftrag von Schmitti & Söhne hier.”, stellte sich Schmitti vor, nachdem they als erste Reaktion nur komisch angeguckt wurde, “Sie hatten sich wegen eines "Riesenspinnenproblems” gemeldet?“

Ein zweiter, etwas kleinerer Typ erschien neben dem anderen.

"Ach ja, der Kammerjäger wollte heute kommen.”, sagte er und nickte Schmitti entspannt zu, “Ich bin Ned, und der hier ist Ted. Komm ruhig rein.”

Warum duzt der mich? Seh ich wirklich so jung aus?

Das Zimmer öffnete sich direkt zu einem Bombeneinschlag von Küchenzeile Schrägstrich Wohnzimmer. Jede freie Oberfläche war mit dreckigem Geschirr dekoriert. Schmittis Schuhe gaben bei jedem Schritt ein Klettverschlussgeräusch von sich: Der Boden klebte ein bisschen.

“Sorry, dass wir dich von der anderen Seite der Stadt herbestellen.”, sagte Ted, der dem Gast ein kalkbeflecktes Glas Wasser einschenkte, “Du bist der einzige lgbt-freundliche Kammerjäger, den wir finden konnten.”

“Ich bin kein Kammerjäger.”, gab Schmitti zu.

“Kammerjäger, Dämonenjäger, die Vergleichsseite schert das alles über einen Kamm.”, erwiderte Ned schulterzuckend.

“Ist schon n bisschen rassistisch.”, bemerkte Ted leise.

“Ich bin auch kein Dämonenjäger.”

Ned und Ted sahen sich verdutzt an, dann wanderte ihr Blick runter zur Katzentransportbox in Schmittis Hand.

“Was bist du dann?”

Schmitti überlegte sich die richtigen Worte.

“Wir entfernen Dämonen aus potenziell gefährlichen Umgebungen, untersuchen sie und lassen sie an einem geeigneten Ort wieder frei.”

“Also so was wie… n pazifistischer Kammerjäger.”

“So in der Art.”, nickte Schmitti, “Wisst ihr, wo die Spinne ist?”

Teds Gesicht verzog sich wie das einer Katze, der man eine Zwiebel hinhielt. Sieht so aus, als wäre er gerade daran erinnert worden, warum sie überhaupt jemanden angeheuert hatten. Zögerlich machte er sich auf den Weg zu einer wackligen Tür weiter rechts. Sah verdächtig nach Badezimmer aus.

“Kurze Vorwarnung: Es sieht erst mal nicht wirklich aus wie ein Spinnenviech. Das Ding tarnt sich.”

Teds Hand schwebte zögernd über der Türklinke, bis er in letzter Sekunde doch einen Rückzieher machte.

“Ich kann das nicht. Mir wird schon schlecht, wenn ich nur an dieses Viech denke.”

“Drama Queen.”, flüsterte Ned leise.

“Wessen Schuld ist es denn, dass es jetzt so abgefucked aussieht?? Ich hab dich so oft gebeten, dieses Gruselding wegzuschmeißen!”

“Die Puppe hat mir meine Mutter geschenkt, als ich klein war. Das ist die einzig gute Erinnerung, die ich an sie habe.”

Ted schüttelte vehement mit dem Kopf, als hätte er noch viel mehr zu diesem Thema zu sagen. Dann erinnerte er sich daran, dass Schmitti ja auch noch existierte und gab den Weg zum Badezimmer frei. Vorsichtig näherte they sich, umschloss die Klinke mit behutsamen Fingern und öffnete so langsam wie möglich die Tür. Ned & Ted hielten den Atem an. Das einzig wahrnehmbare Geräusch war das zaghafte Quietschen des Scharniers.

Schmitti lugte um die Ecke. So weit erst mal nichts. Das Badezimmer sah so aus, als hätte jemand bei seiner Flucht alles stehen und liegen gelassen: Eine Zahnbürste inklusive Becher und ein Kamm lagen auf dem Boden verstreut und eine offene Zahnpastatube verkrustete im barthaarbeklebten Waschbecken.

“Wir benutzen schon die ganze Woche die Klos auf dem Campus.”, flüsterte Ted, während Schmitti das Zimmer auf verdächtige Bewegungen untersuchte. Aus den Augenwinkeln entdeckte they es dann.

Von der Kante hinter der Tür aus starrten die ausdruckslosen Augen einer altmodischen Babypuppe auf ihn herab. Schmitti erstarrte - die Puppe bewegte sich sehr langsam auf und ab, fast als würde sie atmen. Sie sah nicht wirklich gruselig aus, nur etwas altmodisch. Ihr bespitztes Nachthemd war vergilbt und ihre verfilzten, blonden Locken hatten auch schon bessere Tage gesehen. Das pausbäckige Puppengesicht glänzte verschmiert auf Schmitti herab.

Der pazifistische Dämonenjäger griff nach dem umgekippten Besen neben ihm und stupste die Puppe sachte mit einem Ende an. Die Puppe zuckte zusammen und gab ein leises Fauchen von sich. Schmitti entdeckte kleine, schwarze Härchen, die wahrscheinlich zu den Spinnenbeinen gehörten. Das Viech schien den gesamten Puppenkörper wie eine Duschhaube über sich gespannt zu haben. Das meinte Ted also mit “Tarnung”.

Schmitti nahm sich einen Moment, um sich mental vorzubereiten und öffnete dann die Katzenbox, die er in weiser Voraussicht mitgebracht hatte. Langsam drückte they sich durch den Türspalt und näherte sich dem Spinnenviech mit ausgestrecktem Arm. In der anderen Hand hielt er die Box, um, wenn alles glatt lief, die Spinne in einem Rutsch hinein zu schaufeln. Die Puppe hielt den Atem an - scheinbar wartete die Spinne auf seinen nächsten Zug. Schmitti fragte sich, wie sie überhaupt durch den Stoff durch sehen konnte.

Viel länger sollte er nicht zögern - am Ende würde das Viech noch wegrennen. Kurzerhand griff they nach der Kreatur, doch die dunkelbraune, ziegelsteingroße Spinne wich panisch aus, ließ dabei die Puppe zu Boden plumpsen, krabbelte hektisch ganz nach oben in die am weitesten entfernte Badezimmerecke und drückte sich dort hinein.

Na toll.

Ted war überhaupt nicht begeistert.

“Bist du wahnsinnig!? Du kannst das Viech doch nicht mit bloßen Händen angrabschen! Was wenn es dich sticht oder so??”

“Das passt schon.”, antwortete Schmitti nüchtern, “Ich bin anders gebaut.”

“Nein, Mann!!”

Ned verschwand im Nebenzimmer und kramte einen zerknautschten Gartenhandschuh hervor: “Nimm den hier.”

Schmitti zögerte. “Seid ihr euch sicher? Den wollt ihr danach bestimmt nicht mehr benutzen.”

Ned schüttelte mit dem Kopf: “Egal.”

Na dann’, dachte sich Schmitti und akzeptierte den Handschuh. Er war aus einem leichtem, hellen Leder gefertigt und aufgrund seiner Knautschigkeit nicht mehr ganz so leicht anzuziehen. Sah so aus, als wäre er oft nass geworden und hätte sich mit der Zeit verhärtet.

Schmitti sah nach dem unerwünschten Gast. Das Spinnenviech hatte sich ganz langsam in Richtung Puppe zurück geschlichen. Gut, dann war es immerhin in Reichweite. Ned tätschelte seinem Mitbewohner die Schulter. Der arme Junge sah aus, als würde er gleich in eine neue Existenzebene wegzittern. Besser schnellen Prozess machen, um ihm weiteren Stress zu ersparen. Katzengleich ließ Schmitti die frisch behandschuhten Finger zur Spinne schnellen, doch das Viech war immer noch auf Hochspannung. Es blitzte aus dem Weg, versteckte sich unter dem Waschbecken und verharrte dort.

‘Fantastisch.’, dachte sich Schmitti, während they die Puppe vom Fliesenboden aufhob. Er drehte sich um und wollte sie Ted reichen, doch der hatte schon das Weite gesucht. Ned, der noch im Türrahmen wartete, nahm sie stattdessen entgegen.

“Die muss glaub ich erst mal exorziert werden, bevor Ted sie wieder ansehen kann.”, stellte er fest, obwohl die Puppe keine offensichtlichen Schäden davongetragen hatte. Sie war nur etwas verdreckt - und das kam vom Badezimmerboden.

“Moment.” Schmitti fiel etwas ein. “Darf ich die noch einmal haben?”

Ned zuckte mit den Schultern und überließ them erneut das Erbstück. Schmitti griff sich wieder die Katzenbox, setzte die Puppe hinein und schob die Box vorsichtig zum Waschbecken, sodass der Köder für das Spinnenviech gut sichtbar war. Dann hockte they sich daneben und bemühte sich, so still wie möglich zu halten.

“…Darf ich eine Frage stellen?”, zögerte Schmitti.

“Schieß los.”

“Warum habt ihr ausgerechnet nach einem lgbt-freundlichen Kammerjäger gesucht?”

Ned überlegte ein wenig und gab dann schließlich “Schlechte Erfahrungen.” als Antwort. “Ich hab schon alles durch. Dozentinnen, die mich deadnamen und absichtlich durchfallen lassen. Klemptner, die uns Aufträge ausgeschlagen haben. Friseure, die mich aus dem Barber geschmissen haben. So jemanden will ich nicht in unsere Wohnung lassen. Und ich hab es satt, als Kundin bezeichnet zu werden.”

“Verstehe.”, nickte Schmitti.

“Ist vielleicht albern, aber wenn die Option schon mal da ist.”

“Das ist überhaupt nicht albern. Ich find’s schlimmer, wie sich manche Leute anstellen.”, erwiderte Schmitti. Den lgbt*-friendly Sticker auf die Webseite zu klatschen hatte sich wohl doch gelohnt. Eigentlich sollte das Ding hauptsächlich als Insektenspray gegen Schwurbler fungieren. Schmitti hatte nicht damit gerechnet, dass tatsächlich queere Menschen den Dienst extra deswegen in Anspruch nehmen würden.

Während die beiden sich weiter unterhielten, bewegte sich das Viech allmählich in Richtung Puppenköder. Doch statt brav in die Box zu krabbeln, versuchte es, mit einem seiner langen Krallenbeinchen nach der Puppe zu angeln.

Langsam schob Schmitti Panik. Nicht schon wieder. Sein erster Hausbesuch lief jetzt schon richtig super. Und Ned beobachtete ihn immer noch vom Türrahmen aus. Na klasse. Zum Glück stand hier nichts auf dem Spiel oder so.

Das Viech hatte sich mittlerweile im Kleid der Puppe festgehakt und fischte sie zu sich rüber. Shit! Okay, Zeit für eine Verzweiflungstat. Mit der linken, handschuhfreien Hand schaufelte er die Spinne rüber in die Kiste und klappte blitzschnell die Tür zu, bevor das Viech überhaupt registrieren konnte, was gerade passiert war. Zwei der Hinterbeine blockierten noch den Schließmechanismus. Schmitti wollte dem Dämon nicht wehtun, durfte aber nicht nachgeben, weil das Viech die Gelegenheit gleich wieder ausnutzen wollte, um auszubüchsen. Also drückte Schmitti sachte die Klappe zu, in der Hoffnung, dass das Ding nachgab. Glücklicherweise schien die Spinne ihre Beine behalten zu wollen und zog sie näher zu sich ran. Mit einem Klick rastete die Katzenboxtür ein. Ned atmete auf. Das Ding war im Kasten.

“Jetzt ist die Puppe aber noch drin”, bemerkte Ned, “Wie kriegen wir die raus, ohne dass das Spinnenviech wieder ausbüchst?”

“Ich bring das… Spinnenviech ins Labor und schicke Ihnen die Puppe mit der Rechnung zusammen.”

“Oh, wir kriegen eine Papierrechnung? Mit Briefumschlag und so?”

“…Ich kann Ihnen auch einen Scan per Mail schicken.”

“Nee, alles gut. Ich dache nur, Sie wären jünger.”

Was sollte das denn jetzt heißen? Naja, immerhin sind wir jetzt beim Sie. Nicht, dass es Schmitti groß interessierte.

“Wie dem auch sei”, fuhr Schmitti fort, während they sich aufrichtete, “Wir lassen die Puppe auf Flüche untersuchen und stellen sicher, dass keine potenziellen Eier darin gelegt wurden.”

Aus dem Nebenraum ertönte ein angeekeltes Quietschen, das wohl von Ted stammte.

“Ist schon gut!”, rief Ned ihm zu, “Der nette…”, er sah fragend zu Schmitti rüber, “…Herr?”

Schmitti wackelte zweifelhaft mit der flachen Hand herum.

“Die nette Person kümmert sich drum!”, beendete Ned seine Beschwichtigung.

Erleichtert verabschiedete sich Schmitti und machte sich auf den Weg zurück ins Büro. Bei der Busfahrt achtete they darauf, dass niemand die dämonische Kreatur im Inneren der Transportbox zu sehen bekam. Ein Kind, das am Arm ihres Elternteils herum baumelte, quakte die gesamte Fahrt über davon, dass sie die “Tatze” sehen wollte. Schmitti drehte die Gitteröffnung von ihr weg, um allen Mitfahrenden einen bitteren Schreivorfall zu ersparen.

“Und, wie ist es gelaufen?”, fragte One, die Verwaltung, als Schmitti durch die Tür kam.

Mit einem Lächeln hob Schmitti die Transportbox an.

One stand auf, um sich das Viech aus der Nähe anzugucken. Als の durch das Gitter lugte… war von der Spinne keine Spur. Nur eine verstörend aussehende Puppe hing traurig in einer der oberen Ecken herum.

“Ah, es hat sich wieder getarnt.”, stellte Schmitti fest.

“Krass.”

One lehnte sich näher an den Käfig.

“Das Teil riecht nach verfaulten Eiern.”

Kurzerhand notierte sich Schmitti diese Information in einem kleinen Notizbuch.

“Ist das ne wertvolle Information?”, scherzte One.

“Wer weiß? Vielleicht lockt der Geruch andere Dämonen an.”, überlegte Schmitti, “Was bedeuten könnte, dass die Viecher nicht gefährlich sind, dafür aber vielleicht ihre natürlichen Feinde. Oder wir können sie als Lockmittel benutzen.”

One reagierte mit einem halb beeindrucktem, halb “fair enough”-Nicken.

Schmitti legte Teds Handschuh auf den Schreibtisch. One blickte fragend zu them hoch.

“Können wir das vielleicht für’s Logo benutzen?”

“Öhm… Vielleicht? Was hast du dir vorgestellt?”

“Eine Faust, die einen kleinen Dämon umschließt?”

“Wäre das nicht zu aggressiv?”

“…Stimmt.”

“Vielleicht ein Tierchen, das auf der offenen Hand sitzt.”

Das klang gut.

“Ich seh mal, was wir tun können.”

“Danke.”

“Lass das Ding nicht im Büro frei!”, ermahnte One ihn, als Schmitti sich abwandte, “Hier fliegen immer noch Fussel von der Pusteblume letztens herum.”

Mit erhobenem Daumen verschwand Schmitti hinter seiner Tür.


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Danke für’s Lesen!

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WAYLAND ANDERSON

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f1mike28
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Mercedes-AMG ONE „F1 Technology for the Road“.

Affalterbach. Mercedes-AMG ONE (combined weighted fuel consumption: 8.7 l/100 km; combined weighted CO2 emissions: 198 g/km; combined weighted electrical consumption: 32 kWh/100 km)[1].

Exceptional E PERFORMANCE hybrid drive with 1.6-litre V6 engine and four electric motors.

The E PERFORMANCE hybrid drive of the Mercedes-AMG ONE comes directly from Formula 1 and has been realised in close cooperation with the experts at Mercedes-AMG High Performance Powertrains in Brixworth.

It consists of a highly integrated and intelligently networked unit comprising one hybrid, turbocharged combustion engine with a total of four electric motors. One has been integrated into the turbocharger, another has been installed directly on the combustion engine with a link to the crankcase and the two remaining motors drive the front wheels.

The high-revving power unit is boosted by a high-tech turbocharger. The exhaust gas turbine and compressor turbine are positioned at a distance from each other and connected by a shaft. This allows a lower installation position for the turbocharger.

On the shaft is an approx. 90 kW electric motor. Electronically controlled, this drives the turbocharger shaft directly, accelerating the compressor wheel up to 100,000 rpm before the exhaust gas flow takes over. The Formula 1 designation for this unit is MGU-H (Motor Generator Unit Heat).

Mercedes-AMG One man, one engine Handcrafted by Michael Kübler @f1mike28 in Germany Affalterbach.

Driving Performance is our Passion! Mercedes-AMG the Performance and Sports Car Brand from Mercedes-Benz and Exclusive Partner for Pagani Automobili. Mercedes-AMG Handcrafted by Racers.

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browniebeetlecat
browniebeetlecat

Not cool ew

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cvrsndstff
cvrsndstff

Verses Volume 1
(Story by
ONE & Art by Kyoutarou Azuma)

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britishhiphop
britishhiphop

II Tone Committee - One [Audio]

The Glasgow, Scotland based underground Hip Hop collective II Tone Committee (Mistah Bohze and Krash Slaughta) delivered a timeless flow with their 2001 anthem One.

Released in 2001 on Darkroom Records, the song pairs gritty drum-breaks with razor-sharp lyricism, showcasing the crew’s knack for weaving social commentary with head-nodding beats.

II Tone…

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the-fallen-collective
the-fallen-collective

fucking lays down and dies i feel so horrible today like the pain is goddamn unbearable today i can barely move and even when im not moving i still hurt so much i wish so so badly would my parents would get off their asses and take me to the doctor

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k-i-l-l-e-r-b-e-e-6-9
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OneMetallicaIn America

  • Metallica - One

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thetyrannytranny
thetyrannytranny

How much furry art is there 😭😭😭

OMG ITS LIKE TAKEN OVER MY DASH. I’m getting like 14% moots and 86% furry art

Also no I’m not gonna block the tag……… for reasons (not a furry btw)

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dnlthgrcldx2
dnlthgrcldx2

this is my new favorite album now.

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thingsdavidlikes
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Life Beneath the Baobabs by Roberto Pazzi

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afflictions
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Bf gave me the go-ahead to thrift clothes for him…. Immediately searched ‘Drew Starkey casual style’ on pinterest #research

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octarinespill
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Timon I - One must imagine she’s happy, just like Sisyphus, 2021

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barbh
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Muffalettas & Murder (Small Town Girl #1) by Jann Franklin [REVIEW]

SYNOPSIS

Evangeline Delafose swore she’d never return to her ho-hum Louisiana hometown. But when her brother asks her to help solve a murder, things get a lot more interesting.

REVIEW

I have had the ebook version of this book in my Kindle for longer than I care to admit.  To Jann Franklin, I apologize for not posting my review in a timely manner.

It is fun to read stories where the main…