Geneigte Leserschaft,
ich freue mich, Ihnen mitzuteilen: Ich habe Zeit.
Nun noch weitere 2,5 Wochen, in denen ich versuchen werde, mich selbst (wieder)zu finden.
Geneigte Leserschaft,
ich freue mich, Ihnen mitzuteilen: Ich habe Zeit.
Nun noch weitere 2,5 Wochen, in denen ich versuchen werde, mich selbst (wieder)zu finden.
Schwere zieht durch meine Knochenhält mich am Bodenhab mich so oft verkrochenverbogenum zu gefallen.Klein beigegebendoch war innerlich dabeinach mehr zu streben.Diese Schwere hält mich gefangen, hält mich fest.Doch vielleicht ist alles nur ein Test,ob ich loslassen kann.Wirklich loslassen und dem Leben und anderen vertrauen.Aber vor allem mir selbst.Vertrauen wächst im Innern,in jedem Moment,also…
Ich schaue gerade sehr viel YouTube-Vlogs einer einzigen Person. Und ich will kündigen.Beides hat hoffentlich nichts miteinander zu tun, denn das würde bedeuten, ich würde tatsächlich ge-influenced. Dies ist mein Leben. Vielleicht sehe ich viele Dinge nicht klar genug, vielleicht gerade doch. 2026 wird mein Jahr; mein „ich kündige“-Jahr. Es ist ein riesiger Vorsatz, den ich mir nun vorgenommen…
Manchmal türmt sich alles auf:negative Gedanken, Probleme, Dinge, die nicht so laufen, wie wir es uns wünschen.Alles wächst zu einer schier unüberwindbaren Mauer.
Über unsere Haut zieht ein Schauer, Härchen stellen sich auf, wir erstarren.Verzweiflung und Überforderung führen zur Prokrastination.Stillstand.
So verharren wir in der Panik.In dem Glauben, dass es uns bestimmt ist, zu erleben, was…
Suche Freundschaft.
Bin nicht perfekt, mache Fehler, bin noch am üben.
Mag jemand mit mir Freundschaft üben und gemeinsam wachsen?
Im Wandel sind mein Körper und meine Seele begriffen,von der Vergangenheit und dem Hier und Jetzt wurden und werdenmeine Gedanken geschliffen,hab mich so oft verglichen und bin dabei an meine Grenzen gestoßen,manche Seiten an mir hab ich deswegen weggestoßen,sicher in einer Truhe verschlossen,für die niemand einen Schlüssel hat,nicht einmal ich selbst– so dachte ich.Doch durch den Spalt zwischen…
Verzweiflung ist das was uns antreibt weiterzumachen. Nur durch das Überwinden von Leid können wir wachsen.
~Pain - Naruto~
Liebe und Vertrauen entstehen dort,
wo der Boden mit Ehrlichkeit genährt wird.
Wo Worte nicht aus Angst verdreht werden,
sondern die Wahrheit frei atmen darf.
Wo kein aufgesetztes Lächeln wohnt
und keine Tränen im Schatten bleiben müssen.
Sie wachsen dort, wo Menschen den Mut haben,
echt zu sein – mit all ihren Unvollkommenheiten,
Ängsten und Ecken, mit Schatten,
die noch nie das Licht berührt haben.
Liebe und Vertrauen blühen dort,
wo alte Muster durchbrochen werden,
wo kein erhobener Zeigefinger mehr darüber entscheidet,
wer sichtbar sein darf.
Wo Masken fallen, Hände sich finden und
zwei Menschen ihren Weg gemeinsam weitergehen.
Dort, wo der Mut, auch wenn nur einen kleinen Schritt,
der Angst voraus ist.
Ein Mann fragte ein Gärtner: „ Wie kann es sein, das ihre Pflanzen so gut wachsen ?
Der Gärtner sagte: „Ich zwinge sie nicht zu wachsen, ich entferne einfach alles was sie abhält zu wachsen“.🌱
…und plötzlich findest Du Dein erstes graues Haar und weißt immer noch nicht was Du eigentlich werden willst, wenn Du mal groß bist.
Schon früh stand für mich fest, dass ich möglicherweise gar nicht meinen 30. Geburtstag erleben werde, weil ich durch irgendwelche “dummen Umstände” das Zeitliche segnen werde - optional vielleicht sogar mit Darwin Award. Dieser Gedankengang mag für viele brutal klingen, es schwingt da vielleicht auch ein bisschen Zynismus mit. Ich hatte mal einen Arbeitgeber, der Altersvorsorge anbot, aber mein Renteneintrittsdatum nicht in den Unterlagen vermerkte - als hätten sie ähnliche Zweifel gehabt…. Für mich war immerhin klar, dass ich bis dahin die Zeit gut nutzen werde.
Ich verbrachte viel Zeit damit den richtigen Beruf für mich zu finden. “Generation Praktikum” - sozusagen. Für mich war klar, dass es etwas Kreatives sein sollte, aber auf gar keinen Fall mit Menschen. Tja, hat ja fast geklappt…
Pläne ab 30 gab es gar nicht so richtig. Viele Menschen beschreiben den 30. Geburtstag wie die erste Stufe der Midlifecrisis. Aber mal unter uns: wer 30 Jahre lang in einer “Krise” lebt, den haut doch so ein “Level up” nicht um.
Und nun geht es in Richtung 40. Vielleicht sollte ich doch so langsam mal einen Lebensplan entwickeln?! Aber am Ende macht man sich so viele Gedanken und dann kommt es doch wieder ganz anderes, oder?
Aber, es gibt dann doch eine Antwort auf die Frage vom Anfang: Glücklich werden.


(Zur Frequenz der Göttlichkeit)
Wir erwachen alle mit dem “Bedürfnis nach Göttlichem”. Wird dieses nicht gestillt, geht es uns elend bis zum Abend. Jäh vereist von einer humpelnden Erinnerung und einer noch behinderteren Erwartung. Das Ziel ist mehr eine Rückkehr als ein “Sich-nach- vorne-bewegen”. Warum das täuscht? Vorstellung und Verwirklichung sind wie zwei Ichs. Man könnte auch von gemusster Hoffnungslosigkeit und zwanghaftem Gutvergessen sprechen. Im einen, der ekstatische Kampf gegenüber dem Tunwollen und auf der anderen Seite die Bewegung im weltlichen Widerstand (das realisierende Machen im Allgemeinen). Ein Prozess des Erwachsens, zu seinem wahrsten Wesen. Und das hat Jesus nicht kapiert - könnte man meinen: man kann ohne Gottes Willen nicht Gottes Willen tun. Außerdem kommt hinzu: eine Seele kann nicht die Last einer anderen Seele tragen (S53A38).
Wir suchen nach der Antwort auf die Frage, warum Jesus die Macht hat einem Ruhe zu geben. Jesus, der die Mühseligen und Beladenen erquickt (Mt11,28). Der Weg zu Gott. Wenn man seinen Mund nur für Göttliches öffnet. Alles “Richtigtun” und “gut sein” ist Gottes Gnade. Oder besser gesagt Gottes Barmherzigkeit. Der gerade Weg. Ein Erbarmen für den einzelnen (isolierten) Menschen. Warum wir so perfekt - eine Zeit lang - sind, liegt an ihm. Es ist seine geheime und weise Entscheidung, ob seine Schöpfung eine Prüfung besteht, die er auch erschaffen hat. Um zu läutern - was auch immer das zu bedeuten hat. Seine Hand herrscht über all dieses Geschehen (des Guten). Der Herr(scher) hat ein unbeschreibliches Maß an Licht (Liebe) bei sich und in seiner Gegenwart multipliziert sich das wahrhafte Wesen, man selbst, ins Grenzenlose (die Unendlichkeit). Wie ganz am Anfang, so auch am Ende und in der Mitte. Es ist kein richtiges Erwachsen, denn wir hatten es schon von Anfang an. Wie kommt das Gegenteil nun zu stande? Die Separation, das finstere Tal, dies ist das größte Rätsel am Menschsein an sich!
Dagegen das energiesparende “Das-bin-ich” zu allem, was man sich bewusst wird. Eine Fähigkeit, schon von Anfang an in uns allen drin! Die Leichtigkeit, ein Kind zu sein, ist eine Seelenhaltung, die wir “für uns” ernsthaft in Erwägung ziehen sollten (Mt18,3!). Quasi: im Jetztsein, nur mit mehr Erwartung auf Ähnliches und Erinnerung (Vergleichen mit dem Nichts). Die heilende Macht der (pazifistischen) Phantasie. Der Frieden und jene uralte Freundschaft mit dem heiligen Geist.
Text: keinjournalist
Bild: Pavel Tchelitchev
Zu lieben heißt, gemeinsam wachsen.
Zu lieben heißt Stürme durchstehen, die wehtun, die einen zerfressen können.
Aber wie heißt es doch, wenn man einen Zweig abbricht und die Blätter abreißt?
Du wirst schwere Zeiten durchmachen, aber du kannst immer daran wachsen. Sieh das Positive in negativen Ereignissen
Ich habe jetzt gelernt, dass zu wachsen auch bedeutet, seine Gefühle zuzulassen.
Meine Ziele habe ich irgendwann aus den Augen verloren, bis mir wieder eingefallen ist, von was ich heimlich träume.
Eine eigene Wohnung, die ich mich mir finanzieren und einrichte. Eine Wohnung in der jeder Willkommen ist, in der ich mein Zuhause gestalte, aber auch ein Zuhause für Freunde bin.
Ich träume heimlich davon, Schauspielerin zu werden, auf der Bühne zu stehen, Musik aufzunehmen, Malereien zu verkaufen und von meinen kleinen Filmen oder Fotografien leben zu können.
Ich habe so viele Ziele und nun liegt es an mir, sie wahr werden zu lassen. Ich möchte endlich meinen Ehrgeiz ankurbeln, endlich wachsen.