
Mmm mm Da doo dadada dum dada da














Image credit MyRetroReads

I saw one of Laurent Cagniat’s recent Facebook post, I already read some stories such as Princess Smurfette and Farmer smurf and the weeds in storybooks I read papa smurf turns green, Smurfette’s wish, Storm’s Dragon has disappeared and Wild smurf is angry in nabook app. I need a storybook where Brainy smurf runaway from the village after his friends keep ignoring his speech during the summer festival. later, he gets captured by humans and of course the witch, this is the third time where Brainy smurf rans aways from the village first was Good Neighbor Smurf and second was The smurfiest of friends, (But these storybooks are part of the comicbook universe not the 1981s TV series universe) that’s All the loud house No such luck fanfics in the nutshell. Anyway, I’m so happy for my comicbook writer Alain Jost and my favorite comicbook artist Miguel Diaz V. I wonder there will be a storybook where Brainy smurf is having a pet contest with his ladybug named Snappy?
Es war einmal eine junge Frau. Sie wohnte am Rand eines Dorfes in einem alten Haus. Außer ihr lebte nur noch ihr kranker Vater mit ihr dort. Zwar war sie überall beliebt und für ihre Schönheit gerühmt, doch lehnte sie alle Anwerber ab. Das quälte ihren Vater sehr und er versuchte immer verzweifelter, sie umzustimmen. Doch war er immer noch ein gutherziger Mensch, der seine Tochter nicht unglücklich sehen wollte. Eines Tages sammelte die junge Frau Beeren und Reisig im nahen Wald. Auf einer sonnigen Lichtung traf sie das schönste Mädchen, das sie jemals zu Gesicht bekommen hatte. Sie war so überirdisch schön und grazil, dass die junge Frau wusste, sie konnte es nicht mit einem Menschen zu tun haben. Vorsichtig näherte sie sich ihr und verbeugte sich in Ehrerbietung und Angst, das Wesen zu erzürnen. Doch das Mädchen lächelte nur und winkte sie zu sich heran. “Du bist hübsch. Komm spiel mit mir!” Die junge Frau wagte nicht zu widersprechen und trat näher.
Es vergingen drei Wochen, in denen sie jeden Tag in den Wald ging, um mit dem Mädchen zu spielen. Am Abend des letzten Tages der dritten Woche lagen die beiden im hohen Gras. “Nun hast du keine Angst mehr vor mir.” Das Mädchen umfasste ihre menschliche Spielgefährtin mit beiden Armen. “Du hast mir gute Gesellschaft geleistet, ich will dir etwas schenken. Warte bis der Ahorn rosa blüht, dann hole ich dich und nehm dich mit zu mir.” Damit küsste sie die junge Frau auf die Lippen. Dunkelheit senkte sich herab, als sie aufstand und ihre Gefährtin mit Blumen bedeckte. Diese sah nur noch, wie sich die Silhouette eines Fuchses rasch entfernte.
Der Frühling zog ins Land und mit ihm ein kleiner Junge, den die junge Frau mit ihrem Vater großzog. Obwohl sie zuvor von allen geliebt und geachtet war, überschattete nun Gerede ihren Namen. Nur sie ließ es unberührt. Auf die Frage, von wem das Kind sei, antwortete sie immer nur, es sei das Geschenk des Waldes.
Die Jahre vergingen und aus dem kleinen Kind wurde ein stattlicher junger Mann. Strebsam und guten Gemüts, fand er schnell Eingang in die Herzen seiner Mitmenschen. Er schien ganz das Geschenk zu sein, wie seine Mutter immer allen gesagt hatte. Und obwohl sie sich immer noch keinen Mann genommen hatte, verstummte das Geschwätz der Leute mit der Zeit.
Nur ihren Jungen ließ es keine Ruhe. Er fragte immer und immer wieder nach seinem Vater, aber jedes Mal sagte seine Mutter nur, dass er von ihrem Herzensmenschen komme. Sie erzählte ihm Geschichten von jenen Wochen im Sommer, aus denen er entstand. Doch es war ihm nicht genug.
Eines Nachts überraschte er seine Mutter, wie sie unter dem Ahorn stand und sanft über dessen Blätter streichte. Sie sang wehmütig ein altes Lied, das von der Sage der Füchse im Wald handelte. Seit er denken konnte, sang sie auch ihm diese Lied vor und ebenso lang war er vor den Füchsen im Wald gewarnt worden.
Diese Nacht blieb er verborgen und beobachtete seine Mutter, wie sie mit dem Baum sprach. “Ach Ahorn, wann blühst du denn wieder? Wann sehe ich meine Geliebte wieder, auf dass sie ihr Versprechen wahr werden lässt? Dein Geschenk ist groß geworden und will dich sehn!” Doch nur das Rauschen der Blätter antwortete ihr.
Der Sommer kam und diesmal setzte der Ahorn zum ersten Mal wieder Blüten an. Aufgeregt lief der Junge zu seiner Mutter, um ihr dieses Wunder zu zeigen. Als er sie zu dem Baum führte, sah er, wie Tränen ihre Wangen hinunter liefen. Es war das erste Mal, dass er seine Mutter weinen sah.
Noch am selben Abend wies sie ihn an, im Haus zu bleiben und niemanden die Tür zu öffnen, egal was er draußen zu hören glaubte. Sie selbst aber lief in den Wald zur Lichtung ihrer Jugend. Dort erwartete sie bereits das Mädchen, scheinbar nicht um einen Tag gealtert. Diesmal war der Fuchsschwanz klar unter ihren Röcken zu erkennen. Doch es kümmerte die Frau nicht. Voller Freude schlossen sich die beiden wiedervereinten in die Arme. Ihre Umarmung währte lange. Schließlich löste die Füchsin sich von ihr. “Du bist noch genauso schön, wie bei unserem letzten Treffen. Doch ich vergaß, wie schnell ihr Menschen altert. Wenn du erst einmal in meinem Reich bist, wirst du immer jung bleiben, so wie ich es bin.” Kleine Lachfältchen vertieften sich im Gesicht der Menschenfrau, als sie ihre Geliebte ansah. “Ich bin allein glücklich, dass ich wieder bei dir sein kann. So löst du dein Versprechen ein?”
Die Füchsin führte sie zu einer Decke aus Blumen und setzte sich.
“Das tue ich. Ich habe mein Reich von meinem Vater übernommen und meine Brüder endlich besiegt. Du jedoch musst nun alles hinter dir lassen. Auch deinen Sohn.”
Die Frau blickte bestürzt auf. “Aber er ist doch auch dein Kind!” Selbst ihr Geschenk soll sie zurücklassen?
“Ein Kind wie er, von Mensch und von Füchsin geschenkt, würde nur Unglück und Zwist in mein Reich und für sich selbst bringen. Meine Verwandten, die Füchse, würden ihn töten und fressen, sobald sie ihn sehen. So war es seit jeher und so wird es immer bleiben, denn ein Kind wie er birgt gefährliche Kräfte. Nein, er muss in der Welt der Menschen bleiben, wenn er dir lieb und teuer ist. Dann hingegen kann er es weit bringen.” Die Frau überlegte, willigte aber schließlich ein. Allerdings bestand sie auf eine Zeit zum Verabschieden. Die Füchsin gewährte ihr den ganzen Sommer. Zum ersten Frost jedoch musste sie Abschied nehmen, damit sie weiterziehen konnten.
Als die Frau am Morgen nach Hause kam, merkte der Junge sogleich die Veränderung. Alle Melancholie war von ihr abgefallen. Sie nahm ihn zu sich und erzählte von ihrem Fortgehen nach dem Sommer. Eindringlich schärfte sie ihm ein, ihr nicht zu folgen und niemals in den Wald zu den Füchsen zu gehen.
Mit jedem Tag, mit dem der Sommer verging und sie für seine Zukunft vorsorgte, wurde der Junge unruhiger. Forschte er nach, bekam er nur wieder und wieder dieselbe Warnung zu hören. Schließlich, es konnte jede Nacht der erste Frost die Welt überziehen, hielt er es nicht mehr aus und folgte seiner Mutter in den Wald. Nach langem Irren fand er letztlich ein helles Licht und Musik zu ihm wehen. Auf einer der kleinen Lichtungen sah er Füchse tanzen und ausgelassen feiern. Wie verzaubert trat er aus dem Schatten hervor, nicht mehr an all die Ermahnungen seiner Mutter denkend. Eine seltsame Vertrautheit zog ihn an. Im selben Moment erstarb die Musik und eine vollkommene Still legte sich über den Ort. Dutzend leuchtende Augenpaare starrten auf ihn. Ebenso plötzlich geriet der Wald um ihn herum in Bewegung. Das letzte, das der Junge sah, waren die scharfen Zähne und Klauen der Fuchsgeister, die sich in sein Fleisch gruben. Sein markerschütternder Schrei hallte weit über die Lande und drang auch in die geborgene Zweisamkeit seiner Mütter ein. Sogleich eilten beide Frauen zu ihm hin. Doch bei ihrem Eintreffen war es bereits zu spät. Von dem Jungen waren lediglich blanke Knochen auf blutroter Erde übrig geblieben.
Wehklagend stürzte die Frau zu Boden und raufte sich die Haare. “Warum nur hörtest du auf alles was ich dir sagte, nur auf diese letzte Warnung nicht?” Starke Arme umfingen und wiegten sie in die Morgendämmerung hinein.
Als die Sonne den Tag begrüßte, war von allen dreien keine Spur mehr. Die Frau war mit ihrer Geliebten fortgezogen und von dem Jungen fanden die Dorfbewohner nur noch ein Stück seines Hemdes zwischen Knochensplitter.

Meet Barnaby, the adorable little bear who embarks on a journey to find his roar, only to discover something far more important: the power of his own kind heart. “The Little Bear Who Lost His Roar” is a beautifully illustrated story that will captivate young minds and inspire important conversations about courage, empathy, and self-worth.
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Tsler’s Sketchbook is still in the process
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45/166 pages complete
Contents:
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Amy is Zhang Yong canon???
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In a sun-dappled forest, where wildflowers swayed gently in the breeze, a big, fluffy bear named Bert lived a happy life. However, Bert had a secret: he was afraid of honey