#NewWork

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genesede
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🕒 Mit der Zeit gehen – statt gegen sie zu arbeiten.

Flexible Arbeitsmodelle sind längst mehr als ein Benefit.

Sie sind ein entscheidender Faktor für gesunde Teams, Motivation und nachhaltigen Unternehmenserfolg.
Aber Flexibilität braucht Klarheit:

Wer arbeitet woran?
Wo geht Zeit wirklich hin?
Und wie bleibt Arbeit fair, transparent und gesund?

Genau hier setzt TimeSpin an.
Zeit erfassen – ohne Kontrolle, ohne Druck, dafür mit Struktur, Übersicht und einem guten Gefühl.

Denn wer seine Zeit versteht, kann sie auch sinnvoll gestalten.

👉 Weniger Bauchgefühl.
👉 Mehr Transparenz.
👉 Gesündere Teams.

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Flexible Arbeitsmodelle sind längst mehr als ein Benefit.

Sie sind ein entscheidender Faktor für gesunde Teams, Motivation und nachhaltigen Unternehmenserfolg.
Aber Flexibilität braucht Klarheit:

Wer arbeitet woran?
Wo geht Zeit wirklich hin?
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Genau hier setzt TimeSpin an.
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Denn wer seine Zeit versteht, kann sie auch sinnvoll gestalten.

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jondambacher
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“Gyratory Jabber” 20th Anniversary Edition — Back in print again after its initial run of 500 copies. Now available with Special Material, pieces cut from the original & new introduction.

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genesede
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Vertrauen ist gut – Dokumentation ist besser.

Vertrauensarbeitszeit funktioniert nur, wenn Teams Transparenz über Auslastung, Überstunden und Fokuszeiten haben. Unser neuer Artikel zeigt: Zeiterfassung ist Fürsorge, nicht Kontrolle – sie schützt Gesundheit, macht Leistung sichtbar und verbessert Planung.

Das Wichtigste:

Einfachheit schlägt Disziplin: Sekunden im Alltag, valide Daten für Entscheidungen.

Fairness & Anerkennung: Engagement wird nachvollziehbar – in alle Richtungen.

Bessere Planung: Aus Erfahrungen werden belastbare Kapazitäten und realistische Deadlines.

Unsere Erkenntnis bei TimeSpin: Arbeitszeit ohne System ist gleich Stress.

Mit haptisch-intuitiver Erfassung und klaren Auswertungen wird Vertrauensarbeitszeit verlässlich – für Menschen und Ergebnisse. Der vollständige Artikel ist hier: https://www.linkedin.com/pulse/vertrauen-ist-gut-dokumentation-besser-warum-moderne-zeiterfassung-e9f1e/?published=t

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jondambacher
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steitslings
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Senses Exarcheia 06

Inspired by the raw graffiti culture of Exarcheia, the rebellious quarter of Athens. Loud colours, layered forms, and hidden messages gathered during my Virtual Journey of the city. This work asks you to look beyond the surface and actively search for meaning.
https://steit.net/product/senses-exarcheia-06
https://www.singulart.com/en/artworks/steit-slings-exarcheia-06-touch-feel-2508125

Senses Exarcheia 06 - 1ALT
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https://www.singulart.com/en/artworks/steit-slings-exarcheia-06-touch-feel-2508125

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steitslings
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Senses Exarcheia 05

Inspired by the raw graffiti culture of Exarcheia, Athens’ rebellious quarter. Loud colours, layered forms, and hidden messages drawn from the streets during my Virtual Journey of Athens. This piece invites you to look beyond the surface and search for meaning within.
https://steit.net/product/senses-exarcheia-05
https://www.singulart.com/en/artworks/steit-slings-exarcheia-05-taste-savour-2508122

Senses Exarcheia 05 - 1ALT
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https://steit.net/product/senses-exarcheia-05

https://www.singulart.com/en/artworks/steit-slings-exarcheia-05-taste-savour-2508122

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steitslings
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Senses Exarcheia 05

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https://steit.net/product/senses-exarcheia-05
https://www.singulart.com/en/artworks/steit-slings-exarcheia-05-taste-savour-2508122

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steitslings
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Mythologies: The Yellow Flame

The Yellow Flame – Touch&Feel
In many global creation myths, the yellow flame or light is often associated with the spark of life or the first moments of creation. The color yellow here represents the divine force or energy that ignites the universe, bringing light and order from chaos. This theme is present in various cultures, where yellow symbolises the primordial life force.

The Eternal Flame is a fire that burns continuously, often seen as a symbol of hope, remembrance, and immortality. Throughout history, various cultures have revered the idea of everlasting fire, attributing it significant spiritual and cultural meanings.

https://steit.net/product/senses-myths-touchfeel-yellow/

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steitslings
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Mythologies: The Yellow Flower

The Yellow Flower – Smell&Scent
The yellow chrysanthemum is a flower of significant importance in Japanese culture and is often connected to the themes of nobility and immortality. In one myth, a yellow chrysanthemum is said to bloom in honour of a noble family’s legacy, symbolising enduring love and respect.

The golden lotus in various Eastern myths symbolises spiritual enlightenment, purity, and the manifestation of divine light. Yellow, as a radiant and uplifting color, is used to signify the transcendent qualities of the lotus, representing the path to wisdom, inner peace, and liberation from suffering.

https://steit.net/product/senses-myths-smellscent-yellow/

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jobliftkarrierekompass
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Neue Arbeit für Auszubildende? Wie moderne Arbeitskonzepte in der Ausbildung ankommen

New Work führt Flexibilität, Autonomie und digitale Integration in Ausbildungsprogramme ein und verlagert den Fokus von hierarchischen zu kollaborativen Lernumgebungen. Auszubildende begrüßen im Allgemeinen sinnvolle Rollen und personalisierte Entwicklung, stehen jedoch vor Herausforderungen, die Freiheit mit Verantwortlichkeit in Einklang zu bringen. Digitale Werkzeuge verbessern Engagement und Feedback, erfordern jedoch die Berücksichtigung von technischem Zugang und Kompetenzlücken. Während Autonomie Motivation und Work-Life-Balance fördert, ist eine strukturierte Unterstützung notwendig, um Inkonsistenzen zu vermeiden. Die Analyse dieser Dynamiken zeigt, wie Auszubildende sich anpassen und welche Faktoren eine effektive Umsetzung moderner Arbeitskonzepte beeinflussen.


  • Auszubildende schätzen die Flexibilität und Autonomie von New Work und erwarten sinnvolle Aufgaben sowie personalisierte Lernpfade innerhalb kollaborativer Umgebungen.
  • Digitale Werkzeuge erhöhen das Engagement der Auszubildenden durch interaktive Inhalte, Echtzeit-Kollaboration und maßgeschneidertes Feedback, obwohl Herausforderungen beim Zugang zu Technologie bestehen bleiben.
  • Autonomie erfordert klare Ziele und regelmäßiges Feedback, um Freiheit mit Verantwortlichkeit zu verbinden und wichtige Selbstdisziplin- und Zeitmanagementfähigkeiten zu fördern.
  • Flexible Arbeitsregelungen verbessern die Motivation und das Wohlbefinden der Auszubildenden, benötigen jedoch strukturierte Richtlinien, um eine Vermischung von Arbeits- und Privatleben sowie Stress zu vermeiden.
  • Anfangsschwierigkeiten bestehen, darunter das Erlernen von Selbstmanagement und digitalen Fähigkeiten, doch Unterstützungssysteme und Feedback steigern die Zufriedenheit und Entwicklung der Auszubildenden.

Definition von New Work im Kontext von Auszubildenden

Das Verständnis von New Work im Kontext von Auszubildenden erfordert die Betrachtung seiner Kernprinzipien und wie diese traditionelle Ausbildungsparadigmen verändern. New Work betont Flexibilität, Autonomie und digitale Integration und bewegt sich weg von starren, hierarchischen Strukturen hin zu kollaborativen und adaptiven Lernumgebungen. Für Auszubildende bedeutet dies eine Verschiebung von passiver Wissensaufnahme hin zu aktiver Teilnahme an Arbeitsprozessen, wodurch selbstgesteuerte Kompetenzentwicklung und Problemlösungsfähigkeiten gefördert werden. Der Einsatz digitaler Werkzeuge und Plattformen ermöglicht personalisierte Lernwege und Echtzeit-Feedback, was Engagement und Effizienz steigert. Darüber hinaus stellt New Work herkömmliche Zeit- und Raumgrenzen in Frage und fördert Remote- oder hybride Ausbildungsmodelle, die unterschiedlichen Lernpräferenzen gerecht werden. Diese Transformation beinhaltet auch einen kulturellen Wandel innerhalb von Organisationen, der offene Kommunikation und geteilte Verantwortung zwischen Ausbildern und Auszubildenden fördert. Somit umfasst die Definition von New Work im Ausbildungskontext dessen ganzheitliche Wirkung auf Inhalte, Methoden und strukturelle Bedingungen der Berufsausbildung, mit dem Ziel, Auszubildende besser auf die sich wandelnden Anforderungen des modernen Arbeitsmarktes vorzubereiten.

Erwartungen von Auszubildenden und moderne Arbeitsumgebungen

Da sich moderne Arbeitsumgebungen weiterentwickeln, spiegeln die Erwartungen der Auszubildenden zunehmend den Wunsch nach Flexibilität, sinnvoller Einbindung und technologischer Integration wider. Die Auszubildenden erwarten Arbeitsumgebungen, die unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten und Zeitpläne berücksichtigen und dabei Autonomie fördern, ohne auf Anleitung zu verzichten. Diese Flexibilität steht im Einklang mit ihrem Wunsch nach einem ausgewogenen Ansatz zwischen strukturierter Ausbildung und selbstgesteuerten Aufgaben. Darüber hinaus suchen Auszubildende nach sinnvollen Rollen, die einen greifbaren Beitrag zu den organisatorischen Zielen leisten und so Motivation und Zugehörigkeitsgefühl fördern. Moderne Arbeitsumgebungen, die Zusammenarbeit, Feedback und transparente Kommunikation betonen, erfüllen diese Erwartungen effektiv. Zudem wird erwartet, dass der Zugang zu aktuellen Ressourcen und Werkzeugen praktische Fähigkeiten verbessert und auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet. Wichtig ist, dass Auszubildende Umgebungen schätzen, die persönliche Entwicklung neben beruflichen Kompetenzen unterstützen, was den Bedarf an ganzheitlichen Ausbildungsprogrammen hervorhebt. Organisationen, die diese sich wandelnden Erwartungen erkennen und adressieren, können die Zufriedenheit und Bindung der Auszubildenden steigern und sich im Talentmanagement wettbewerbsfähig positionieren. Diese Erkenntnisse unterstreichen die entscheidende Rolle der Anpassung von Unternehmenskulturen an die zeitgemäßen Anforderungen der Auszubildenden.

Die Rolle digitaler Werkzeuge in Trainingsprogrammen

Die Erfüllung der sich wandelnden Erwartungen der Auszubildenden erfordert die Integration digitaler Werkzeuge in Ausbildungsprogramme. Digitale Werkzeuge verbessern die Lerneffizienz, indem sie interaktive Inhalte, sofortiges Feedback und zugängliche Ressourcen bereitstellen, die unterschiedliche Lernstile berücksichtigen. Plattformen wie E-Learning-Module und virtuelle Simulationen ermöglichen es den Auszubildenden, sich in ihrem eigenen Tempo mit dem Material auseinanderzusetzen, was ein tieferes Verständnis fördert. Darüber hinaus erleichtern digitale Kommunikationsmittel die Echtzeit-Zusammenarbeit und Mentorschaft, wodurch die Lücken zwischen Ausbildern und Auszubildenden unabhängig vom physischen Standort überbrückt werden. In diese Werkzeuge eingebettete Datenanalysen bieten wertvolle Einblicke in den individuellen Fortschritt, was maßgeschneiderte Interventionen und eine kontinuierliche Verbesserung der Ausbildungscurricula ermöglicht. Die erfolgreiche Einführung digitaler Werkzeuge erfordert jedoch die Bewältigung potenzieller Herausforderungen, einschließlich der Sicherstellung des technologischen Zugangs und der Bereitstellung ausreichender digitaler Kompetenzschulungen. Insgesamt stellen digitale Werkzeuge eine entscheidende Komponente zur Modernisierung von Ausbildungsprogrammen dar, indem sie die Bildungsansätze an zeitgemäße Arbeitsumgebungen anpassen und die Auszubildenden auf zunehmend digitalisierte Berufskontexte vorbereiten. Ihre strategische Implementierung kann die Qualität und Relevanz der beruflichen Bildung erheblich steigern.

Flexibilität und Autonomie: Chancen und Herausforderungen

Flexibilität und Autonomie in modernen Arbeitsumgebungen stellen ein komplexes Gleichgewicht zwischen der Gewährung von Freiheit und der Sicherstellung von Verantwortlichkeit dar. Ein effektives Management der Grenzen zwischen Beruf und Privatleben wird unerlässlich, um Rollenüberlappungen und Burnout zu verhindern. Folglich ist die Entwicklung von Selbstdisziplinfähigkeiten für Mitarbeiter entscheidend, um diese Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen.

Balance zwischen Freiheit und Verantwortung

Obwohl Autonomie am Arbeitsplatz den Mitarbeitern mehr Kontrolle über ihre Aufgaben und Zeitpläne gibt, verlangt sie gleichzeitig ein erhöhtes Verantwortungsbewusstsein, um Produktivität aufrechtzuerhalten und die Ziele der Organisation zu erreichen. Im Rahmen der beruflichen Ausbildung ist dieses Gleichgewicht besonders wichtig, da Auszubildende neu gewonnene Freiheiten neben Leistungserwartungen navigieren. Zu viel Freiheit ohne klare Richtlinien kann zu inkonsistenten Ergebnissen führen, während zu starre Strukturen die Eigeninitiative hemmen können. Ein effektives Gleichgewicht erfordert eine transparente Kommunikation der Ziele, regelmäßiges Feedback und Unterstützungssysteme, die Selbstmanagement fördern. Darüber hinaus hilft die Förderung von Verantwortlichkeit den Auszubildenden, Verantwortung zu verinnerlichen und persönliche Motivation mit den Bedürfnissen der Organisation in Einklang zu bringen. Somit verbessert das Ausbalancieren von Freiheit und Verantwortung nicht nur die Kompetenzentwicklung, sondern bereitet die Auszubildenden auch auf zukünftige berufliche Umgebungen vor, in denen selbstständiges Arbeiten die Norm ist, und sichert sowohl individuelles Wachstum als auch operative Effizienz.

Arbeits- und Privatleben Grenzen verwalten

Das Zusammenspiel von Autonomie und Verantwortung in der beruflichen Ausbildung erstreckt sich naturgemäß auf das Management der Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben, wobei Flexibilität sowohl Chancen als auch Herausforderungen bietet. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es Auszubildenden, die Arbeitsstunden an persönliche Bedürfnisse anzupassen, was potenziell das Wohlbefinden und die Motivation steigert. Diese Autonomie kann jedoch die Grenze zwischen beruflichem und privatem Leben verwischen, was das Risiko von Überarbeitung oder inkonsistenten Routinen birgt. Effektives Grenzmanagement erfordert klare Kommunikation und definierte Erwartungen sowohl seitens der Ausbilder als auch der Auszubildenden. Organisationen müssen Leitlinien bereitstellen, um zu verhindern, dass Flexibilität Produktivität untergräbt oder Stress verursacht. Somit geben moderne Arbeitskonzepte den Auszubildenden zwar mehr Kontrolle, erfordern jedoch auch strukturierte Unterstützungssysteme, um sicherzustellen, dass Flexibilität sich positiv auf Lernresultate und persönliche Balance auswirkt.

Entwicklung von Selbstdisziplin-Fähigkeiten

Zahlreiche Aspekte der modernen Berufsausbildung hängen von der Entwicklung von Selbstdisziplin ab, insbesondere wenn Auszubildende mit zunehmender Flexibilität und Autonomie umgehen müssen. Dieser Wandel erfordert, dass Auszubildende Aufgaben eigenständig organisieren, Fristen einhalten und die Motivation ohne ständige Aufsicht aufrechterhalten. Während Autonomie Verantwortung und persönliches Wachstum fördert, bringt sie auch Herausforderungen wie potenzielle Prokrastination und inkonsistente Arbeitsgewohnheiten mit sich. Effektive Selbstdisziplin ermöglicht es Auszubildenden, Freiheit mit Verantwortlichkeit in Einklang zu bringen und so Produktivität und Lernfortschritte sicherzustellen. Ausbildungsprogramme, die Anleitung zu Zeitmanagement, Zielsetzung und Selbstkontrolle integrieren, können Auszubildende dabei unterstützen, diese Fähigkeiten zu entwickeln. Letztendlich ist die Entwicklung von Selbstdisziplin entscheidend, um sich an moderne Arbeitsumgebungen anzupassen, Auszubildende auf die Bewältigung komplexer Situationen außerhalb strukturierter Rahmen vorzubereiten und sie für zukünftige berufliche Anforderungen zu rüsten.

Auswirkungen von New Work auf die Kompetenzentwicklung und das Lernen

Da neue Arbeitsparadigmen Organisationsstrukturen neu gestalten, beeinflussen sie gleichzeitig die Prozesse der Kompetenzentwicklung und des Lernens. Diese Paradigmen betonen Flexibilität, Autonomie und Zusammenarbeit, was traditionelle Trainingsansätze verändert. Lernende werden ermutigt, selbstgesteuertes Lernen zu praktizieren, wodurch kritisches Denken und Problemlösungsfähigkeiten gefördert werden. Digitale Werkzeuge und Plattformen ermöglichen den Zugang zu vielfältigen Ressourcen und erleichtern kontinuierlichen und personalisierten Kompetenzerwerb. Darüber hinaus fördert interdisziplinäre Teamarbeit die Entwicklung von Kommunikations- und Anpassungsfähigkeiten, die in dynamischen Arbeitsumgebungen unerlässlich sind. Allerdings verlangt der Wandel auch, dass Trainingsprogramme diese Kompetenzen systematisch integrieren, um eine ganzheitliche Entwicklung sicherzustellen. Strukturierte Reflexion und die Echtzeitanwendung von Fähigkeiten werden zentral im Lernprozess, um theoretisches Wissen und praktische Umsetzung zu verbinden. Folglich ist die Auswirkung der neuen Arbeit auf die Kompetenzentwicklung vielschichtig und erfordert eine Neubewertung von Instruktionsdesign und Bewertungsmethoden, um sich an die sich wandelnden Anforderungen des Arbeitsplatzes anzupassen. Diese Transformation zielt letztlich darauf ab, Lernende auf komplexe, technologiegetriebene Rollen vorzubereiten und gleichzeitig die Relevanz auf einem sich schnell verändernden Arbeitsmarkt zu erhalten.

Feedback von Auszubildenden zur Anpassung an neue Arbeitsmodelle

Auszubildende berichten, dass sie bei der Umstellung auf neue Arbeitsmodelle auf erhebliche Herausforderungen stoßen, insbesondere bei der Balance zwischen Autonomie und Verantwortlichkeit. Das Feedback zeigt eine zunehmende Akzeptanz flexibler Arbeitsweisen, obwohl die Anpassungsraten je nach individuellen und organisatorischen Faktoren variieren. Das Verständnis dieser Reaktionen ist entscheidend, um Schulungsansätze zu verfeinern und den Übergang effektiver zu unterstützen.

Anpassungsschwierigkeiten von Auszubildenden

Obwohl neue Arbeitsmodelle darauf abzielen, Effizienz und Flexibilität zu verbessern, stellen die Anpassung an diese Rahmenbedingungen für Personen in der Ausbildung besondere Herausforderungen dar. Auszubildende haben oft Schwierigkeiten, Selbstmanagementfähigkeiten zu meistern, da die erhöhte Autonomie disziplinierte Zeitorganisation und proaktive Kommunikation erfordert. Darüber hinaus kann der Übergang von traditionellen hierarchischen Strukturen zu fließenderen Teamdynamiken Unsicherheiten bezüglich Rollen und Erwartungen schaffen. Technologische Kompetenz stellt ebenfalls eine wichtige Hürde dar, da einige Auszubildende Schwierigkeiten haben, digitale Werkzeuge zu bedienen, die für moderne Arbeitsabläufe unerlässlich sind. Zudem kann das Fehlen konsistenter persönlicher Betreuung eine zeitnahe Rückmeldung und die Entwicklung von Fähigkeiten behindern. Diese Anpassungsschwierigkeiten unterstreichen die Notwendigkeit strukturierter Unterstützungssysteme innerhalb von Ausbildungsprogrammen, um sicherzustellen, dass Auszubildende effektiv in neue Arbeitsumgebungen übergehen können, ohne Lernziele oder Engagement zu beeinträchtigen.

Flexible Arbeitsweisen annehmen

Die Anpassung an moderne Arbeitsumgebungen beinhaltet nicht nur die Überwindung anfänglicher Herausforderungen, sondern auch die Entwicklung einer Offenheit für flexible Arbeitsweisen. Trainees berichten, dass die Akzeptanz von Flexibilität ihre Motivation und Produktivität steigert, obwohl dies Anpassungen im Zeitmanagement und in der Kommunikation erfordert. Rückmeldungen zeigen, dass Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort ein stärkeres Gefühl von Autonomie und Verantwortung fördert. Wichtige Erkenntnisse der Trainees umfassen:

  • Erhöhte Motivation durch das Vertrauen, die eigenen Arbeitszeiten selbst zu verwalten
  • Verbesserte Work-Life-Balance, die zu reduziertem Stress führt
  • Verbesserte Zusammenarbeit durch digitale Werkzeuge trotz räumlicher Distanz

Diese Beobachtungen deuten darauf hin, dass flexible Arbeitsmodelle, wenn sie effektiv unterstützt werden, sich positiv auf die Entwicklung und Zufriedenheit der Trainees auswirken können. Organisationen profitieren, indem sie Anpassungsfähigkeit und Resilienz bei jungen Fachkräften fördern und sie so auf die sich wandelnden Anforderungen des Arbeitsplatzes vorbereiten.


Über den Autor:

Job-und-Fortbildung-Redaktion

Als erfahrener Redakteur im Bereich Job und Fortbildung habe ich mich darauf spezialisiert, Menschen bei ihrer beruflichen Weiterentwicklung zu unterstützen. Mit einem Hintergrund in Karriereberatung und einer Leidenschaft für Weiterbildung biete ich wertvolle Einblicke, praktische Tipps und aktuelle Informationen, um Leser auf ihrem Karriereweg zu begleiten.

Website: job-und-fortbildung.de

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axelknaus
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- Ursprünglich geht der Begriff »New Work« auf den österreichisch-amerikanischen Philosophen Frithjof Bergmann zurück. Bergmann hatte in den 1970er Jahren eigene Erfahrungen sowohl in kommunistischen als auch kapitalistischen Arbeitsformen gesammelt und entdeckte in beiden Systemen gewisse Merkmale von lähmender Fremdbestimmung. Er zog den Schluss, dass Arbeit, die keine individuelle Sinnhaftigkeit vermittle, nicht nachhaltig sei. Menschliche Arbeit, postulierte er, müsse durch Selbstständigkeit, Freiheit, kulturelle Werte und Teilhabe an der Gemeinschaft gekennzeichnet sein. Heute bezieht sich zwar kaum etwas, wo »New Work« draufsteht, direkt auf Bergmann. Aber es ist etwas in Bewegung gekommen. Neue Formen von Arbeit, die dem Einzelnen mehr Eigenständigkeit ermöglichen, aber auch Verbindlichkeit gegenüber den Kundenbedürfnissen einfordern, werden erprobt. Wohin die Reise geht, ist aber nicht ganz klar. - sagt Martin Braun zu Beginn des Interviews.

Die Fraunhofer Gesellschaft forscht und entwickelt Auftragsbezogen, womit sie sehr nahe an der Praxis orientiert ist. Die Diskussion zeigt damit das wir endlich in neuen Arbeitsformen angekommen sind. Und diese ist sicher auch Digitalisierungstauglich.

Wenn du nicht in das Team, in das Milieu passt dann wirkt Fremdbestimmung lähmend, was zeigt warum es so wichtig ist eine gemeinsame Dynamik zu finden.
Ich werde nie zu 100 % Loyal ein können, es wird immer einen Rest geben, in dem ich als Individuum frei entscheiden können muss wer ich bin. Wesentlich aber ist meines erachtens, das ich mich in einem Team frei bewegen können muss.

Ein Verhaltenskodex gibt dir den Rahmen vor in dem man sich selbstständig bewegen darf oder sollte. Das muss zwangsläufig gegeben sein. Damit du aber weist wohin die Reise geht benötigt es eine Sinnhaftigkeit. Meist wird diese in Unternehmen durch Vision und Strategie vorgezeichnet.

In einer Arbeitswelt die noch immer in diesen Kategorien, Einschränkungen denkt und handelt, muss man auch unterstellen, das Führung nicht ausgereift ist. Denn Kategorisieren tut man eigentlich nur wenn die Übersicht fehlt, wenn wenig Vertrauen in Menschen ist und wenn man Menschen tendenziell böswilligkeiten unterstellt.
Wenn du deinen Laden im Griff hasst, wenn du Übersicht hast, dann weis man an geeigneten Stellen einzugreifen. Man weis an Stellschrauben zu drehen um das System, die Homöostase des Teams im Gleichgewicht zu halten. Man kann Menschen nicht in eine Zwangsjacke stecken, der Gedanke der Freiheit wirkt dem entgegen und ruft zwangsläufig Fehler hervor.
„Menschliche Arbeit, postulierte er, müsse durch Selbstständigkeit, Freiheit, kulturelle Werte und Teilhabe an der Gemeinschaft gekennzeichnet sein.“ - wie ob den Philosoph Frithjof Bergmann beschrieben wird.
Werde ich in Unfreiheit vom Vorgesetzen attakiert, dann bin ich in meiner Arbeit gehemmt. Ich weis nie welchen Fehler ich sonst noch tun könnte. Führungskräfte die das nicht zu beherzigen Wissen haben oft auch ein Problem mit Machtmissbrauch.

Loyalität bedeutet aus meiner Perspektive, wenn du im Team bist, und einem Teammitglied passiert ein Fehler, dann sind alle gleichermassen Schuld. Denn zum einen hätte dieser Fehler jedem anderen auch passieren können. Zum anderen aber entstehen Fehler oft erst aus einer Verkettung von Umständen, es sind oder waren demnach möglicherweise andere im Team ursächlich, bis es zu einem Fehler kommen konnte.

Das ist normal. Wenn eines meiner Kolleginnen oder Kollegen seine Arbeit nicht ordentlich gemacht hat, Waren nicht nachgefüllt, Preise nicht ausgezeichnet etc., dann sage ich vor dem Kunden nicht, das war die Kollegin, die hat gepennt. Ich sage, das habe ich versäumt!
Bevor jemand anderes den Fehler gemacht hat, hast du schon einen zuvor gemacht. Aber es fiel vielleicht niemandem auf. Das Grundprinzip zur Loyalität ist Altruismus. Ich opfere mich, weil ich hoffe das sich jemand für mich opfert wenn ich in einer misslichen Lage bin. Die Funktion im Altruistmus konnte im Feldversuch nachgewiesen werden.
Um wie viel mehr aber wird ein Kunde honorieren, wenn er weise das ein Team in solcher Gemeinschaftsarbeit wirkt. In solche Geschäfte, in solche Betriebe geht man gerne.

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wisutponnimit
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🎬 New Animation Release! 🎬

✨ JUDGE ✨
もうご覧になりましたか? 👀💡

ショートアニメの続きはこちらから👇
🎥 Full version is here 🎥
🔗 https://youtu.be/4QePhVwnOBQ

🔍 Short Short Story 公式サイト
🎭 short short story official website
🔗 https://www.audio-technica.co.jp/shortshortstory/

ぜひご覧ください!👀💡

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trascapades
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🕺🏿💃🏾#ArtIsAWeapon

WORLD PREMIERE – AN ARMORY COMMISSION

“Dear Lord, Make Me Beautiful”

December 3–14, 2024


I’m really excited to see this new work by the phenomenal choreographer and dancer Kyle Abraham!!! Y'all get your tickets…

www.armoryonpark.org

📍Park Avenue Armory

643 Park Ave, New York, NY 10065


Reposted from @parkavearmory “When the Armory commissioned me to create this work, I knew I wanted to push my creative limits and connect it with the immensity of the space and with who I am at this moment as a person, choreographer, and performer…I thought deeply about how I could express the delicate nature of aging and how we live a full life with all of its joys and sorrows, and I knew because of my personal connections to the work, I had to join my fellow collaborators in performing the work on stage.” — @kyle_abraham_original_recipe


MacArthur Fellow Kyle Abraham is one of the most sought-after and celebrated choreographers and dancers of our time, creating a unique and expressive style of dance that explores issues of identity, history, and geography. He unleashes his signature style—a unique blend of modern dance techniques ranging from ballet to hip hop—in the world premiere of a new evening-length work.


Featuring a large ensemble of dancers with whom he has collaborated from across the country, plus Abraham himself, this Armory commission includes a visual backdrop of lush digital designs by visionary new media artist Cao Yuxi (JAMES) @caoyuxi and an Armory-commissioned score composed and performed live by the critically acclaimed new music ensemble yMusic @ymusicnyc to explore the growing sensitivities of life and transition, and nature and humanity, in our ever-changing world.


”—director, choreographer, and dancer Kyle Abraham’s new, evening-length commission makes its world premiere at the Armory this December. The production features innovative visual design by , a score composed and performed live by the new music ensemble , and explores the growing sensitivities of life and transition, and nature and humanity, in our chaotic world.


#PAADearLord

#KyleAbraham #ParkAvenueArmory

#DancingIsFreedom


(📷: @alexander.n.sargent)

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🚀 Neuer Artikel: Die Zukunft der Arbeit – Welche Trends Sie kennen sollten 🚀

Wie wird die Arbeitswelt der Zukunft aussehen? 🌍 In meinem neuesten Artikel auf Medium beleuchte ich die wichtigsten Trends, die die Zukunft der Arbeit prägen werden – von der Digitalisierung bis zu neuen Arbeitsmodellen. Erfahre, wie du dich optimal auf die Veränderungen vorbereiten kannst und welche Fähigkeiten in der Arbeitswelt von morgen gefragt sein werden! 💡✨

📌 Lies den Artikel hier: Die Zukunft der Arbeit – Welche Trends Sie kennen sollten

Bleib informiert und starte mit den richtigen Trends in deine berufliche Zukunft! 🌟

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🚀 Neuer Blogpost: Arbeitsmarkttrends und die Zukunft der Arbeit 🚀

Wie wird sich die Arbeitswelt in den kommenden Jahren verändern? Welche Trends prägen den Arbeitsmarkt von morgen? 🌍 In meinem neuesten Artikel beleuchte ich aktuelle Entwicklungen und die Zukunft der Arbeit – von Digitalisierung über Remote Work bis hin zu neuen Kompetenzen, die künftig gefragt sein werden. Erfahre, wie du dich heute schon auf die Jobs von morgen vorbereiten kannst! 💼✨

📌 Lies den Artikel hier: Arbeitsmarkttrends und die Zukunft der Arbeit

Bleib informiert und gestalte deine berufliche Zukunft aktiv mit! 🌟

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Podium zur Zukunft der Arbeitswelt

Am 08. Oktober luden Minhoff|Prolan zu einem Podium zum Thema „The Future of Work“ in eine im Berliner Süden gelegene 20er Jahre Villa. Dem Ruf folgten einige Vertreter/innen aus NGOs/NPOs, öffentlicher Verwaltung, Verbänden, Stiftungen, Bildungseinrichtungen, kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie eines internationalen Konzerns unterschiedlicher Branchen.
Den Impuls für die offene Podiumsdiskussion lieferten die auf dem Podium platzierten Experten und Expertinnen Prof. Dr. Claudia Lemke – Leiterin des dualen Masterstudiengangs Digitale Transformation an der HWR Berlin, Mechthild Zumbusch – Bereichsleiterin und Prokuristin bei der Berliner Energieagentur, Thomas Klauß – Autor, Key Note Speaker und unter dem Label X.0 Berater für Digitale Transformation, Marcus Schreyer – Leiter IT Applications des Berliner Flughafens.
Moderiert wurde die Diskussion von unserem Freund und Partner Detlev Artelt –Autor, Key Note Speaker und Kommunikations-Architekt.

Wesentliche Ergebnisse waren, dass die Zukunft der Arbeit in einer Konzertierung aus flexibelen Organisationsformen, neuen, attraktiven Networking-Places in Kombination mit mobilen synchronen und asynchronen Arbeitsformen und dem Lernen neuen Zusammenarbeits- und Führungskulturen liegt. Wichtig sind dabei so unterchiedliche Aspekte wie die Teilhabe breiter Bevölkerungsgruppen (inklusiv, barrierefrei) und eine deutlich verbesserte IT-Sicherheit.

Hier ein Ausschnitt der komplett auf YouTube dokumentierten Diskussionsrunde: