Hey, ihr “Völker-Experten”! Hören wir von euch irgendwann mal hiervon?
Hey, ihr “Völker-Experten”! Hören wir von euch irgendwann mal hiervon?
Es geht um Eli Cohen, Ron Arad und Yehuda Katz. Ihre Familien warten immer noch, und niemand scheint sich daran zu erinnern … oder sich darum zu kümmern. Meinung.
Shmuel Sackett, Israel National News, 16. Februar 2026
Eli Cohen (Nationales Foto-Archiv)
Frage heute irgendjemanden in Israel nach dem Schicksal der Geiseln und du wirst einen ratlosen Blick zurückbekommen. Geiseln? Sie sind doch…

Daniel Schatz, X/twitter, 2. Januar 2026
Die Überlebende der Hamas-Gefangenschaft Romi Gonen hat ausgesagt, in Gaza von drei palästinensischen Männern vergewaltigt worden zu sein. Das Schweigen ist ohrenbetäubend – und doch vertraut. Es herrscht immer dann, wenn die Opfer Israelis und die Täter Palästinenser sind.
AOC, Greta Thunberg, Ilhan Omar, George Galloway und ihre ideologischen…
Alle Hamas-Geiseln frei: Medien melden zweite Übergabe
Alle von der militant-islamistischen Hamas festgehaltenen Geiseln sind laut israelischen Medien frei - nach 738 Tagen Gefangenschaft. Die restlichen 13 der aus Israel entführten Menschen seien dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) übergeben worden. Dabei handelte es sich um die zweite und damit letzte Gruppe der verbleibenden 20 Überlebenden. Zu ihnen soll der Deutsch-Israeli Rom Braslavski zählen.
Nach Angaben des israelischen Rundfunks fand die Übergabe ans IKRK im Gazastreifen statt. Die Geiseln sollten im Anschluss an die israelische Armee übergeben werden.
Wenige Stunden zuvor waren die ersten sieben der verbleibenden Geiseln freigelassen worden, auch die Deutsch-Israelis Alon Ohel sowie Gali und Ziv Berman.
[…]
Geiselnahmen Israel Palästina: Von Ma’alot bis Gaza 2025 – das Gefangennehmen und Quälen unschuldiger Menschen als Geiseln war für Palästina-Terroristen immer ein Kampfmittel gegen Israel . Meistens erfolglos. Und oft blutig. – Mein Hintergundbericht.
Geiselnahmen Israel Palästina
Von Wolf Achim Wiegand
(Titelfoto: Trauer und Schmerz nach dem misslungenen Einsatz Veröffentlicht unter der…

What’s in the #Gaza Cease-Fire Deal?
A step-by-step look at what’s next for the hostages, Israel’s military and the delivery of aid. via @nytimes
Heute jährt sich der 7.Oktober 2023 zum zweiten Mal. Alle haben verloren und verlieren weiterhin.
Dazu zitiere ich Karl Kraus:
“Wer jetzt etwas zu sagen hat, trete vor und schweige.”
Über die Forderung nach Menschlichkeit: Demonstration in Lingen „Stoppt den Genozid - Free Palestine“
Die Bundeswehr hat 34 Paletten mit Lebensmitteln und Medikamenten abgeworfen, das sind 14 Tonnen!
Das Problem dabei ist, es kommt nur sehr wenig bei den hungernden an. Man schätzt, das 50% der Paletten bei der Hamas landen. Und so nie bei den bedürftigen Menschen angekommen.
Die Güter per LKW ins Gaza Gebiet bringen ist leider auch nicht erfolgreich. Da es inzwischen viele gewaltbereite Gruppen…
Affäre belastet Israels Regierung - gezielter Geheimnisverrat?
Alles begann mit furchtbaren Nachrichten aus dem Gazastreifen: Dort hatte die israelische Armee am 31. August letzten Jahres die Leichen von sechs Geiseln gefunden. Sie waren nach israelischen Angaben in einem Tunnel im Süden des Gazastreifens zuvor von ihren Bewachern erschossen worden, als sich israelische Truppen näherten.
Für viele Menschen in Israel war das ein weiterer Beleg, dass der Krieg in Gaza nicht für die Freilassung der Geiseln sorgt, sondern sie vielmehr in Gefahr bringt.
Danach gingen in Israel Hunderttausende auf die Straße - es waren die größten Demonstrationen gegen den Gaza-Krieg seit dem 7. Oktober 2023. Ausgerechnet in diesen Tagen veröffentlichte die Bild-Zeitung einen vermeintlichen Scoop, der sogar das israelische Kabinett beschäftigte.
Auf gewohnt reißerische Art titelte das Boulevardblatt: “Zum Schaudern! Das plant der Hamas-Chef mit den Geiseln: Jetzt wird das geheime Kriegspapier des Terror-Bosses enthüllt”. In dem Beitrag ging es um ein bis dahin unbekanntes und von der israelischen Armee als geheim eingestuftes Dokument, das angeblich auf einem Computer in einem Tunnel im Gazastreifen gefunden worden war. Laut Bild stand darin, dass Jihia Sinwar, der inzwischen getötete Hamas-Chef in Gaza, nicht an einem Deal zur Freilassung weiterer Geiseln und zu einer Waffenruhe interessiert sei und weiterhin über die Geiseln psychologischen Druck auf Israel ausüben wolle. Das Schreiben stamme vom Frühjahr 2024 und liege Bild exklusiv vor.
Die Veröffentlichung war sogar Thema im israelischen Kabinett: Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte dort am 8. September 2024, zwei Tage nach dem Erscheinen des Beitrags, die Bild-Zeitung habe ein offizielles Hamas-Dokument veröffentlicht. Demnach sei der Plan der Hamas, den Druck auf die israelische Regierung von innen und außen zu verstärken.
Der Veröffentlichungszeitpunkt kurz nach den Massendemonstrationen gegen die Regierung war, israelischen Medien zufolge, kein Zufall. Das Dokument wurde nach Angaben der israelischen Armee schon Monate zuvor gefunden - und stammt demnach nicht von Hamas-Chef Sinwar. Doch die Botschaft für die israelische Öffentlichkeit war: Die, die gegen den Krieg in Gaza auf die Straße gehen, sind nützliche Idioten der Hamas. Frei nach dem Motto: Verhandeln bringt nichts.
Nach der Veröffentlichung des Beitrags nahm die Generalstaatsanwältin Gali Baharav-Miara Ermittlungen auf, um die Quelle des Leaks ausfindig zu machen. Für die Ermittlungsrichter in dem Fall ist inzwischen bewiesen, dass die Unterlagen von engen Mitarbeitern Netanjahus durchgestochen wurden.
Ende November wurden der Reserveoffizier Ari Rosenfeld und Eli Feldstein, einer der Sprecher Netanjahus, unter dem Vorwurf des Geheimnisverrats und der Gefährdung der Arbeit des israelischen Geheimdienstes angeklagt. Auch die Bild-Zeitung wird in der Anklageschrift genannt. Mehrere Medien, nicht nur in Israel, werfen ihr vor, sich mit der Veröffentlichung des Dokuments und dem Weglassen darin enthaltener Informationen zum Erfüllungsgehilfen der israelischen Regierung gemacht zu haben.
Möglicherweise werden nun noch weitere enge Vertraute Netanjahus angeklagt. Vergangene Woche warf Generalstaatsanwältin Baharav-Miara dem Netanjahu-Berater Jonatan Urich vor, auch er und ein weiterer Mitarbeiter des Ministerpräsidenten seien an der Weitergabe der klassifizierten Dokumente an die Bild-Zeitung beteiligt gewesen in der Absicht, die öffentliche Meinung in Israel zu beeinflussen. Netanjahu wies diesen und andere Vorwürfe als politisch motiviert zurück.
Die Bild erklärte zu den Vorwürfen, sie äußere sich nicht zu ihren Quellen, die Berichterstattung beruhe auf authentischen Quellen. Die Beziehungen der Bild-Zeitung zur israelischen Regierung sind eng: Schon vor dem Skandal erschienen in dem Blatt zwei exklusive Interviews mit Ministerpräsident Netanjahu, die vielen anderen Medien verwehrt werden. Reporter der Bild-Zeitung konnten im Gefolge der israelischen Armee schon früh aus dem Gazastreifen berichten.
Oppositionsführer Yair Lapid dagegen hatte schon Ende letzten Jahres die Frage gestellt, was Netanjahu wusste. Er forderte die Ermittler auf, zu untersuchen, ob die Weitergabe des geheimen Dokuments auf dessen Veranlassung hin geschehen sei.
Für Lapid war klar, dass das Ziel der Veröffentlichung gewesen sei, ein Abkommen zur Freilassung der Geiseln zu torpedieren. Tatsächlich kam ein solches Abkommen unter großem Druck aus den USA erst mehr als vier Monate später, im Januar 2025 zustande.
Bei Angehörigen der Geiseln sorgt das bis heute für Wut, beispielsweise bei Gil Dickmann, dessen Cousin Gat eine der erschossenen Geiseln war. “Plötzlich sahen wir eine ganze Welle von Veröffentlichungen, die das Ziel hatten, uns zu verleumden”, sagt er im Gespräch mit dem israelischen Radiosender KAN. “All das nur, damit sich die Menschen nicht den Familien anschließen, die dazu aufrufen, dass die Geiseln schnell freigelassen werden müssen - bevor sie getötet werden.”
Innenpolitisch ist der Fall aktueller denn je: Netanjahus Regierung hat in den vergangenen Wochen viel unternommen, um Baharav-Miara, die Generalstaatsanwältin, abzusetzen. Eine Entscheidung könnte fallen, bevor am kommenden Wochenende im Israelischen Parlament die dreimonatige Sommerpause beginnt. Beobachter gehen davon aus, dass die Versuche, die oberste Strafermittlerin Israels zu beseitigen, auch mit den Ermittlungen im engsten Umfeld von Netanjahu rund um das Bild-Leak zusammenhängen.
Der Versuch, Baharav-Miara abzusetzen, könnte sogar in einer Verfassungskrise münden. Die Generalstaatsanwältin hat sich an den Obersten Gerichtshof gewandt, um ihre Entlassung abzuwenden. Einzelne Regierungsmitglieder haben aber schon angekündigt, ein mögliches Urteil des Obersten Gerichtshofs gegen eine Entlassung Baharav-Miaras nicht akzeptieren zu wollen.
Die Angehörigen der Geiseln wollen hingegen den Druck erhöhen. Rubi Chen erklärte vor wenigen Tagen dem Radiosender KAN, sich der Klage gegen die Netanjahu-Mitarbeiter Rosenfeld und Feldstein anzuschließen. Er ist der Vater des Deutsch-Israelis Itay Chen, der inzwischen für tot erklärt wurde, dessen Leiche aber immer noch im Gazastreifen festgehalten wird. “Nur so können wir auch die Ermittlungsergebnisse einsehen und genau verstehen, was diese beiden Herren angestellt haben”, sagte Rubi Chen.
Der Vater ist sich sicher, dass das Ergebnis dieser Kampagne im September dazu führte, dass Geiseln, die noch am Leben waren, getötet wurden. “Wir warten noch immer darauf, dass 50 Geiseln zurückkehren.”
Und Netanjahu? Nachdem während der Waffenruhe von Januar bis März dieses Jahres 33 Geiseln freigekommen waren, hat Israel den Krieg in Gaza wieder aufgenommen. Zurzeit laufen zwar wieder Gespräche über eine neue Waffenruhe und die Freilassung weiterer Geiseln. Sie werden zwar konkreter, scheinen aber weiterhin nicht die höchste Priorität für die israelische Regierung zu haben, denn rechtsextreme Koalitionspartner Netanjahus lehnen ein Ende des Kriegs ab und drohen mit dem Austritt aus der Regierung..
Die humanitäre Krise im Gazastreifen weitet sich derweil aus. Und Netanjahu selbst weist seit Monaten die Anschuldigungen gegen ihn und seine Mitarbeiter zurück. Er spricht von einer “systematischen Hexenjagd” und von “bösartigen Behauptungen”.
Nahost-Expertin Helberg: “Benjamin Netanjahu möchte den Krieg nicht beenden”
Interview rbb radioeins 19.3.2025
(6´25 Min.)
Phyllis Chesler, 17. März 2025
Solange amerikanische und europäische Demonstranten weiter zugunsten der Tod fressenden islamischen Barbaren marschieren; solange die linksliberalen westlichen Medien sie weiter mit Ruhm bekleckern – ist das genau das, was die Hamas ermutigt die israelischen Geiseln weiter festzuhalten, die jeden einzelnen Tag und jede einzelne Nacht zu foltern Hamas/Qatar/Iran sie…
Daniella Gilboas Mutter verrät, dass die Terrororganisation die Geisel zwang ein gefälschtes Video zu machen, damit es aussieht, als sei sie durch IDF-Feuer getötet worden.
Israel National News, 12. Februar 2025
Daniella Gilboa (Foto: Yossi Zamir/Flash90)
Orly Gilboa, Mutter der ehemaligen Geisel Daniella Gilboa, von der die Hamas mal fälschlich behauptete, sie sei tot, sagte am Mittwoch, dass…

Dr. Rachel Toledano, LinkedIn, 23. Februar 2025
Kfir Bibas, 9 Monate alt, und sein Bruder Ariel Bibas, 4 Jahre alt, wurden von den Monstern der Hamas ermordet und kaltblütig erwürgt. Mögen sie in Frieden in den Armen ihrer Mutter Shiri Bibas ruhen. BDE. 💔
Aber sie waren zwei von vielen Babys und Kindern, die von diesen bösen Terroristen ermordet wurden.
Einem Bericht des israelischen…

Israel stoppt im Waffenruhe-Streit mit Hamas humanitäre Hilfe
Nach Ende der ersten Phase der Waffenruhe im Gaza-Krieg können Israel und die Terrororganisation Hamas sich nicht auf eine Fortsetzung einigen. Nun hat Israel einen vorläufigen Einfuhrstopp in den Gazastreifen verhängt. Nach einem neuen israelischen Angriff, den die Armee mit einem Bedrohungsszenario begründete, wurden laut Hamas mehrere Menschen verletzt und getötet.
Das Büro von Premierminister Benjamin Netanjahu teilte mit, der Regierungschef habe den Einfuhrstopp fürs Hilfsgüter angesichts der Weigerung der Hamas beschlossen, einen US-Vorschlag zur Verlängerung der ersten Phase bis in den nächsten Monat zu akzeptieren.
[…]
Die Hamas bezeichnete die Entscheidung des israelischen Premiers als “skrupellose Erpressung” und “Putsch” gegen das Waffenstillstandsabkommen. Die Vermittler - neben Katar und Ägypten auch die USA - und die internationale Gemeinschaft müssten Druck auf Israel ausüben, um seine “repressiven und unmoralischen Maßnahmen” gegen die Menschen im Gazastreifen zu beenden, hieß es in einer Mitteilung auf Telegram. Die israelischen Geiseln könnten nur durch die sofortige Aufnahme von Verhandlungen über die zweite Phase der Vereinbarung freikommen.
[…]
Die erste Phase der Waffenruhe-Vereinbarung war um Mitternacht nach sechs Wochen ausgelaufen, ohne dass sich Israel und die militant-islamistische Terrorgruppe Hamas einigen konnten, wie es weitergehen soll.
In der Nacht billigte Israel laut eigenen Angaben einen Vorschlag des US-Sondergesandten Steve Witkoff zur Fortsetzung der Waffenruhe. Diese sollte demnach über die Zeit des Ramadan und des Pessach-Festes verlängert werden. Im Gegenzug sollten von der Hamas alle verbliebenen Geiseln übergeben werden. Der Ramadan geht bis Ende März, das Pessach-Fest wird Mitte April gefeiert.
Die Hamas lehne den Plan bislang ab, hieß es. Die Terrororganisation fordert stattdessen einen sofortigen Übergang zur zweiten Phase der insgesamt dreistufigen Waffenruhe-Vereinbarung. Diese sieht eine Freilassung der verbliebenen Geiseln im Gegenzug für ein dauerhaftes Ende des Krieges vor. Israel beharrt jedoch auf dem Kriegsziel der Zerstörung der Hamas.