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narratorquestionmark
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Kulaklıkta Zararlı Kimyasallar Tespit Edildi

Sennheiser, Bose, Samsung ve Panasonic gibi önde gelen markalara ait kulaklıklarda zararlı kimyasallar tespit edildi. İngiliz basınında yer alan habere göre, inceleme altına alınan kulaklıkların tamamında Bisfenol A (BPA) ve bu maddeye alternatif olarak kullanılan Bisfenol S (BPS) gibi maddelere rastlandı. BPA’nın numunelerin yüzde 98’inde, BPS’nin ise yüzde 75’ten fazlasında bulunduğu ifade…

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alittlefurtheroutoftheway
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Kulaklıkta Zararlı Kimyasallar Tespit Edildi

Sennheiser, Bose, Samsung ve Panasonic gibi önde gelen markalara ait kulaklıklarda zararlı kimyasallar tespit edildi. İngiliz basınında yer alan habere göre, inceleme altına alınan kulaklıkların tamamında Bisfenol A (BPA) ve bu maddeye alternatif olarak kullanılan Bisfenol S (BPS) gibi maddelere rastlandı. BPA’nın numunelerin yüzde 98’inde, BPS’nin ise yüzde 75’ten fazlasında bulunduğu ifade…

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bobbynus
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KEMENTERIAN Sosial Republik Indonesia (Kemensos) menggandeng Badan Pusat Statistik (BPS) untuk melakukan ground check terhadap 11 juta Penerima Bantuan Iuran (PBI) Jaminan Kesehatan Nasional (JKN) yang dinonaktifkan. Langkah ini merupakan tindak lanjut hasil pertemuan dengan DPR RI sekaligus upaya memastikan akurasi data penerima manfaat.

Menteri Sosial Saifullah Yusuf atau Gus Ipul mengatakan, Kemensos meminta pendampingan BPS dalam proses tersebut. Pemeriksaan lapangan akan melibatkan sumber daya manusia (SDM) Kemensos, termasuk pendamping Program Keluarga Harapan (PKH), untuk melakukan pemutakhiran data selama dua bulan.

“Kami minta didampingi BPS, sementara pendamping-pendamping kami di antaranya pendamping PKH membantu pemutakhiran dalam dua bulan ke depan. Mudah-mudahan sesuai rencana pada April hasilnya sudah bisa diketahui,” kata Gus Ipul di Kantor Kemensos, Jakarta Pusat, Kamis (12/2).

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pugur
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Perluasan Pilot Project Digitalisasi Bansos 2026: 78% Daerah Sasaran di Luar Pulau Jawa

Aopok.com – #Pemerintah #Indonesia #terus #memperkuat #transformasi #bantuan #sosial (#bansos) #melalui #digitalisasi berbasis kecerdasan buatan (AI). Pada 2026, pilot project digitalisasi bansos diperluas ke 41 kabupaten/kota yang tersebar di 25 provinsi, dengan sekitar 78 persen wilayah sasaran berada di luar Pulau Jawa. Langkah ini diambil untuk meningkatkan akurasi penyaluran bantuan sosial,…

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bobbynus
bobbynus

SAAT mengawali 2026, Provinsi Jawa Barat mengalami deflasi 0,09 persen secara month to month. Penurunan harga sejumlah bahan pokok menjadi faktor pendorong deflasi.

Kelompok pengeluaran yang mengalami deflasi yaitu kelompok makanan, minuman dan tembakau sebesar 0,91 persen dengan andil deflasi sebesar 0,28 persen. Kelompok transportasi juga alami deflasi sebesar 0,26 persen dengan andil inflasi sebesar 0,03 persen.

“Secara komoditas yang memberikan andil deflasi yaitu cabai merah sebesar 0,10 persen, cabai rawit, daging ayam ras, dan bawang merah masing-masing sebesar 0,06 persen, serta telur ayam ras sebesar 0,04 persen,” ujar Ketua Tim Statistik Distribusi Ninik Anisah Senin (2/2).

“Sementara komoditas yang menyumbang andil inflasi yaitu emas perhiasan sebesar 0,18 persen, tomat, ikan kembung, bawang putih dan beras masing-masing sebesar 0,01 persen,” terangnya.

Semua kabupaten/kota

Menurut Ninik, hampir seluruh kabupaten/kota pantauan inflasi di Jabar mengalami deflasi. Deflasi terjadi di Kota Bogor sebesar 0,21 persen, Kota Sukabumi sebesar 0,03 persen, Kota Bandung sebesar 0,09 persen, Kota Cirebon sebesar 0,44 persen, Kota Depok sebesar 0,16 persen.

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fuwibun
fuwibun

my design for Senn!!! :]

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36crypto
36crypto

Australia Court Fines BPS Financial A$14M Over Unlicensed Qoin Wallet

Court ruling exposes licensing failures behind BPS Financial’s Qoin Wallet operations
ASIC enforcement highlights risks tied to misleading crypto payment product claims
Heavy penalties signal tougher oversight for Australia’s digital asset sector

Australia’s financial regulator has secured a decisive court victory against BPS Financial Pty Ltd over its Qoin Wallet product. The Federal Court…

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lamibarit-postpuca
lamibarit-postpuca

i attempted to make myself more furry. or at least a version of myself more furry. heehee

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spiralwolf
spiralwolf

crazy how every single thing related to BPD from people who don’t have it is reaffirming what my BPD tells me. that i’m an abuser and over dramatic and manipulative and that im hopeless and should die. and they wonder why there’s almost no therapy or medication that works for the majority of BPD/cluster B people

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soullesstiger
soullesstiger
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famousarcadepirate
famousarcadepirate

Find attractive ladies

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1c-ural.ru
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typischbethy
typischbethy

Is it just me or…

I sometimes (okay, often) randomly block or ghost people… usually for no reason or when they just annoy me (which can happen easily)

am I a bad person for this??

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soullesstiger
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trinethramnews
trinethramnews

MLA Kavya Krishna Reddy : బి.పి.ఎస్, షాపింగ్ ను నూతనంగా ప్రారంభించిన ఎమ్మెల్యే కావ్య కృష్ణారెడ్డి

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dasmaedchenwasniemandversteht
dasmaedchenwasniemandversteht

Mein Name ist Borderline…


Guten Tag, der Herr, die Dame,

Gestatten, Borderline, so ist mein Name.

Sie kennen mich nicht?

Das ist nicht schlimm.

Ich werd’ Ihnen erzählen, wer ich bin.

Eine Krankheit, doch man sieht sie nicht,

aber trotzdem immer öfter man

über sie spricht.

Wir Bordis sind wirklich ganz Liebe,

auch wenn wir oft verteilen Hiebe,

und die nicht immer auf den Feind,

sondern sehr oft gegen den Freund.

Dieser es gar nicht begreifen kann,

wenn er doch lieb ist,

was bleibt ihm dann?

Kommt er uns nah, ganz in Vertrauen,

stoss’n wir ihn weg, er soll

abhau’n.

Geht er fort, sind wir zerrissen,

weil wir im Herzen ihn so vermissen.

Der Tod uns oft als Ausweg erscheint,

doch das bin nicht Ich, die das meint.

Die Seele weint, das Herz trauert,

das heißt aber nicht,

dass es lang andauert.

Im nächsten Moment empfinden wir Glück,

und das an Borderline ist die Tück’

In einem fort hin und her gerissen,

kämpfen wir Bordis stets verbissen

um ein Quentchen Glück

und ein bisschen Frieden,

sind wir doch Menschen,

die auch wollen lieben.

Der größte Hass, uns selber gilt,

wir können nicht umgehen mit uns mild.

Stets wir uns messen an Extremen,

dieser Weg nicht zählt zu den Bequemen.

Oft erscheint uns das Leben so schwer,

dass wir sagen: ich will nicht mehr!

Die Zweifel, die so stark an uns nagen,

sind beileibe fast nicht zu ertragen.

Die innere Qual und ohnmächt’ge Wut,

nehmen uns gänzlich jeglichen Mut.

Aggression, das erlebt manch einer,

mit Absicht wehtun,

das will von uns keiner.

Doch die Verzweiflung,

die sich macht breit,

bringt uns immer wieder so weit.

So können wir uns oft nicht spüren,

und das kann leider dazu führen,

dass wir uns verletzen

und uns schneiden,

um so die Leere

aus dem Geist zu vertreiben.

Der Schnitt, der macht keine Schmerzen,

aber doch gibt´s dann im Herzen,

ein wenig Luft, und das alleine

bringt uns ein bisschen auf die Beine.

Schwarz und Weiß, so ist uns’re Welt.

Grau, sich nicht dazugesellt.

Für andere ist das schwer zu verstehen,

das ist uns klar,

doch muss man auch sehen,

dass wir wahrhaftig die Täter nicht sind,

sondern Opfer,

und dies meist schon als Kind.

Als Kind bereits übel missbraucht,

ist unser Glück als Erwachsene verraucht.

So sensibel wir auch sind,

so eins ist klar,

wir sind immer für die and’ren da,

gerade weil wir wissen, was es heißt,

wenn die Seele leidet, uns zerreißt,

können wir mitfühlen

und in Nöten die verzweifelten Gedanken

des and’ren töten.

Arrogant und borstig, so heißt es immer,

doch das stimmt nicht, nie und nimmer.

Um vor inn’rer Qual uns zu retten,

müssen wir uns hinter

‘ner Fassade verstecken.

Wir tragen ‘ne Maske, die uns schützt,

doch ist die Frage, ob sie was nützt?

Schau’n wir uns an, ins ehrliche Ich,

kommt von allein ganz unweigerlich,

Der innere Schrei, nein,

so will ich nicht sein,

und wieder wir wechseln

zum trughaften Schein.

Dann reden die and’ren mit uns

wie mit jedem,

das aber geht leider oft stark daneben.

Denn allzuoft

führt ein Wort mitunter dazu,

dass für uns die Welt geht unter.

Das versteh’n dann die and’ren

nicht

und bringt sie aus dem Gleichgewicht.

Doch, was soll’n wir machen,

um zu leben und dennoch

nicht zuviel von uns preiszugeben?

Es ist ein wahrhafter Drahtseilakt,

den wir vollführen, und bitte gebt acht,

vielleicht gibt’s ‘nen Freund,

der euch nahesteht,

dem es ganz genauso geht.

So denkt dann an die Zeilen von heut’

und so könnt ihr dann vielleicht

so manchem Freund helfen soweit,

dass er sich traut

und von der Maske befreit

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star-meadow
star-meadow

Tahani rcbg is so painfully bpd it hurts. Damn it hurts. Screams at the moon.

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kantorberita
kantorberita

Inflasi Bengkulu Stabil di 2,28 Persen, Makanan & Tembakau Dominasi Kenaikan Harga

Inflasi Bengkulu Stabil di 2,28 Persen, Makanan & Tembakau Dominasi Kenaikan Harga

Kantor-Berita.Com|| Badan Pusat Statistik (BPS) Kota Bengkulu merilis perkembangan inflasi daerah pada November 2025. Berdasarkan hasil pemantauan Indeks Harga Konsumen (IHK), Bengkulu mencatat inflasi year-on-year (y-on-y) sebesar 2,28 persen, inflasi month-to-month (m-to-m) sebesar 0,10 persen, dan inflasi…

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haustierblog
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BPS® Massagehandschuh für Haustiere, Hunde und Katzen, Massagehandschuhe, Haarentfernung und Massagegerät

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my-dark-journal
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Geschichte über SVV-Druck & Erfolg es nicht zu tun:

Sirenen, die flüstern und schreien


30.11.25 23:30Uhr:

Es beginnt leise. So leise, dass ich es fast überhöre.

Ein Ziehen. Ein Brennen irgendwo zwischen Brustkorb und Armen. Ein innerer Reflex, der sich anschleicht wie eine dunkle Welle. Der SVV-Drang. Er ist nie einfach da. Er baut sich auf – wie Sirenen in der Ferne, erst sanft, dann kreischend.

Ich sitze auf dem Teppich, die Knie angezogen, und ich spüre, wie meine Beine anfangen zu wippen. Dieses unruhige, verzweifelte Zucken, als würde mein Körper mir sagen wollen: Tu irgendwas, irgendwas, bitte. Ich reibe meine Hände aneinander, öffne und schließe sie, als würde ich nach Halt greifen, der nicht da ist.

Ich fühle mich wie ein Kind, das kurz vorm Weinen steht. So hibbelig, so verzweifelt, dass ich kaum in meinem eigenen Körper bleiben kann.


Ich greife nach dem Chilibonbon. Rot, winzig, harmlos. Ich lege es mir auf die Zunge, presse es fest zwischen Zunge und Gaumen, beiße den Kiefer fest zusammen. Das Brennen kommt sofort. Scharf. Direkt. Ein winziges Feuerwerk, das die Sirenen kurz übertönt.

„Nein. Nein. Nein.“ Ich flüstere es, fast flehend. Wie jemand, der sich selbst zurückhalten muss, bevor er irgendwo reinstürzt.


Ich stehe auf. Setze mich wieder hin. Stehe wieder auf. Laufen in kleinen Kreisen im Zimmer, wie ein Tier im Käfig. Nichts fühlt sich richtig an. Mein Herz schlägt zu schnell. Meine Gedanken jagen sich gegenseitig. Nur ein bisschen Druck. Nur kurz. Dann hört das Hibbeln auf.

Der Drang ist so verführerisch, so vertraut. Wie eine alte Stimme, die sagt: Ich weiß, was dir hilft. Lass mich. Eine Sirene, die mich lockt und beruhigt, gleichzeitig gefährlich und sanft.

Ich presse die Fingernägel in meine Handflächen. Nicht tief. Nur so, dass ich es merke. Ein kleiner, verzweifelter Versuch, den Impuls umzuleiten. Mein Atem überschlägt sich.

Ich fühle mich so schwach. So klein. So überfordert.

Ich sinke aufs Bett, die Hände im Gesicht. „Bitte hör auf… bitte…“ Ich weiß nicht mal, ob ich mit mir spreche oder mit den Gedanken.


Das Chilibonbon bleibt zwischen Zunge und Gaumen. Das Brennen schärft den Fokus, die Sirenen verstummen ein Stück. Ich wippe vor und zurück, die Knie ans Kinn gezogen. Diese Bewegung beruhigt mich ein bisschen. Aber ich fühle mich gleichzeitig erbärmlich. So verzweifelt hibbelig, wie ein Kind, das alles verliert und niemanden hat zum Festhalten.

Ich greife nach meinem Handy. Lege es weg. Nehme es wieder. Öffne Nachrichten. Schließe sie. Ich habe Angst, mich zu erklären. Angst, schwach zu wirken. Angst, dass jemand sagt: „Reiß dich zusammen.“


Ich reiße ein Blatt Papier aus meinem Notizbuch und kritzle Linien darauf. Wilde, chaotische Linien. Sie tun nichts. Aber sie geben mir etwas, was ich kontrollieren kann. Jeder Strich ist wie ein Ersatz – nicht perfekt, aber besser als nachzugeben.


Mein Bein zittert. Ich stehe wieder auf. Ich könnte schreien. Oder rennen. Oder beides.

Der Drang ist jetzt wie ein pulsierender Magnet hinter meinen Rippen. Er zieht. Er ruft. Die Sirene singt immer lauter: Du weißt, dass es Ruhe bringt. Du weißt, dass es hilft. Nur ein bisschen. Nur kurz.

Ich schüttele heftig den Kopf, als könnte ich damit die Stimme verscheuchen. „Nein. Heute nicht.“ Meine Stimme ist brüchig. Fast ein Schluchzen.

Ich lege mich hin, atme in die Decke. Langsam. Flach. Wieder schnell.


Dann Ruhe. Ein winziger Moment. Ein Einatmen, das nicht sofort brennt. Ein Ausatmen, das nicht sofort zittert.

Die Sirenen sind leiser. Noch da – aber leiser. Ich halte mein Kissen fest. Fühle, wie mein Körper langsam weich wird.

Ich bin erschöpft. Leer. Aber ich habe nicht nachgegeben. Nicht heute.

Und obwohl ich mich immer noch wie ein verletzliches, verzweifeltes Kind fühle, habe ich mich beschützt.

Das reicht. Für diesen einen Moment.

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BPS BPS-1383 Hamsterkäfig, Mini-Haus, mit Futternapf, Tränke, Tunnel, zufällige Farbe