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xiane
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Proofs for A Small Light in the Darkness are here!

One of the most nerve-wracking parts of being an author is waiting to see the fruits of your hard labor and trying not to be nervous about whether it looks like you envisioned. In my case, this time is the hardest it’s ever been to wait, because I did almost every part of this book on my own! From writing to cover design to formatting to sourcing interior illustrations–it’s 100% my baby. My team…

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xiane
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Join me for a Launch Party on April 4th 2026!

I’m so pleased to announce that you are invited to the official Launch Party for A Small Light in the Darkness!

I’d love it if you joined me for a free event on Zoom, happening on April 4th 2026 at 2pm EDT. I will introduce A Small Light in the Darkness, give a reading from the book, and answer audience questions. Plus I’ll talk about some of the research I did, what inspired me, and of course…


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xiane
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2026: Off to a BIG Start

Dearest Friends and Faebies, 2026 already feels like it’s been a year long.

Which I guess it has been, in one way of looking at it. A year can be 365 days or the length of what we’ve lived so far in that time period, right? Things have been bad scary a shitshow here in the US and other places. Y’know, I want to focus on some positive things happening in my life, because art is important and…

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Aslid war ein Markenname für Heizkissen aus der Konsumgüterproduktion des VEB Kabelwerk Adlershof. Dies war ein Berliner Betrieb mit 1.100 Beschäftigten, welcher ab 1967 zum Kombinat VEB Kabelwerk Oberspree (KWO) zählte.
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#Geschichte
Das KWO wurde 1952 Volkseigener Betrieb (VEB) und hieß nun VEB Kabelwerk Oberspree (KWO). Es erfolgte wieder eine stärkere Ausrichtung auf die Kabelproduktion. 1954 wurden Polystyrol-isolierte TF-Kabel („Tubenkabel“) geliefert, 1955 kam Polyethylen (PE) als Außenmantelwerkstoff für Leitungen zum Einsatz. 1956 wurde der Betriebsteil Starkstromkabelfabrik für die 1-kV-Kunststoffkabelproduktion (im DDR-Sprachgebrauch: „Plastkabel“) auf PVC-Basis ausgerüstet und deren Fertigung aufgenommen.
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Für die Entwicklung von Feldkabeln kam 1959 erstmals Polyethylen als Isolierwerkstoff in der DDR zum Einsatz. Zwischen 1959 und 1964 wurde die Spreehalle erbaut und als Fernmeldekabelfabrik eingerichtet. 1963 erfolgte die Gründung der Wickeldrahtfabrik. Durch ständige Weiterentwicklungen der verschiedenen Spezialkabel kamen immer mehr internationale Handelsbeziehungen zustande. 1965 bestanden beispielsweise Exportbeziehungen mit 40 Ländern. Entsprechend den internationalen Festlegungen wurden zwischen 1966 und 1968 in alle Kabelprodukte des KWO die grün/gelbe Isolation für Schutzleiter eingeführt.
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Im Jahr 1967 erfolgte die Gründung des Kombinats VEB Kabelwerk Oberspree (KKWO). Gründungsbetriebe neben dem KWO waren die Betriebe Kabelwerk Meißen, Kabelwerk Vacha, das Kabelwerk Plauen, Kabelwerk Adlershof, Kabelwerk Schönow und das Kabelwerk Köpenick. KWO wurde „Stammbetrieb“ und damit zugleich Namensgeber des neuen Kombinates. (via #Wikipedia)
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#Aslid #Heizkissen #Kabel #Leistung #Elektrizität #elektrisch #Strom #VEB #Kabelwerk #Adlershof #Kombinat #Oberspree #Berlin #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany
https://www.instagram.com/p/Bsn3SsFht4g/?igshid=tu99ykczkrbe

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Aslid war ein Markenname für Heizkissen aus der Konsumgüterproduktion des VEB Kabelwerk Adlershof. Dies war ein Berliner Betrieb mit 1.100 Beschäftigten, welcher ab 1967 zum Kombinat VEB Kabelwerk Oberspree (KWO) zählte.
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#Geschichte
Das KWO wurde 1952 Volkseigener Betrieb (VEB) und hieß nun VEB Kabelwerk Oberspree (KWO). Es erfolgte wieder eine stärkere Ausrichtung auf die Kabelproduktion. 1954 wurden Polystyrol-isolierte TF-Kabel („Tubenkabel“) geliefert, 1955 kam Polyethylen (PE) als Außenmantelwerkstoff für Leitungen zum Einsatz. 1956 wurde der Betriebsteil Starkstromkabelfabrik für die 1-kV-Kunststoffkabelproduktion (im DDR-Sprachgebrauch: „Plastkabel“) auf PVC-Basis ausgerüstet und deren Fertigung aufgenommen.
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Für die Entwicklung von Feldkabeln kam 1959 erstmals Polyethylen als Isolierwerkstoff in der DDR zum Einsatz. Zwischen 1959 und 1964 wurde die Spreehalle erbaut und als Fernmeldekabelfabrik eingerichtet. 1963 erfolgte die Gründung der Wickeldrahtfabrik. Durch ständige Weiterentwicklungen der verschiedenen Spezialkabel kamen immer mehr internationale Handelsbeziehungen zustande. 1965 bestanden beispielsweise Exportbeziehungen mit 40 Ländern. Entsprechend den internationalen Festlegungen wurden zwischen 1966 und 1968 in alle Kabelprodukte des KWO die grün/gelbe Isolation für Schutzleiter eingeführt.
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Im Jahr 1967 erfolgte die Gründung des Kombinats VEB Kabelwerk Oberspree (KKWO). Gründungsbetriebe neben dem KWO waren die Betriebe Kabelwerk Meißen, Kabelwerk Vacha, das Kabelwerk Plauen, Kabelwerk Adlershof, Kabelwerk Schönow und das Kabelwerk Köpenick. KWO wurde „Stammbetrieb“ und damit zugleich Namensgeber des neuen Kombinates. (via #Wikipedia)
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#Geschichte
Das KWO wurde 1952 Volkseigener Betrieb (VEB) und hieß nun VEB Kabelwerk Oberspree (KWO). Es erfolgte wieder eine stärkere Ausrichtung auf die Kabelproduktion. 1954 wurden Polystyrol-isolierte TF-Kabel („Tubenkabel“) geliefert, 1955 kam Polyethylen (PE) als Außenmantelwerkstoff für Leitungen zum Einsatz. 1956 wurde der Betriebsteil Starkstromkabelfabrik für die 1-kV-Kunststoffkabelproduktion (im DDR-Sprachgebrauch: „Plastkabel“) auf PVC-Basis ausgerüstet und deren Fertigung aufgenommen.
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Für die Entwicklung von Feldkabeln kam 1959 erstmals Polyethylen als Isolierwerkstoff in der DDR zum Einsatz. Zwischen 1959 und 1964 wurde die Spreehalle erbaut und als Fernmeldekabelfabrik eingerichtet. 1963 erfolgte die Gründung der Wickeldrahtfabrik. Durch ständige Weiterentwicklungen der verschiedenen Spezialkabel kamen immer mehr internationale Handelsbeziehungen zustande. 1965 bestanden beispielsweise Exportbeziehungen mit 40 Ländern. Entsprechend den internationalen Festlegungen wurden zwischen 1966 und 1968 in alle Kabelprodukte des KWO die grün/gelbe Isolation für Schutzleiter eingeführt.
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Im Jahr 1967 erfolgte die Gründung des Kombinats VEB Kabelwerk Oberspree (KKWO). Gründungsbetriebe neben dem KWO waren die Betriebe Kabelwerk Meißen, Kabelwerk Vacha, das Kabelwerk Plauen, Kabelwerk Adlershof, Kabelwerk Schönow und das Kabelwerk Köpenick. KWO wurde „Stammbetrieb“ und damit zugleich Namensgeber des neuen Kombinates. (via #Wikipedia)
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